Helicobacter pylori

Wiederkehrende Magenbeschwerden wie Völlegefühl, Übelkeit oder Schmerzen im Oberbauch sind unangenehm – und nicht immer nur eine Frage der Ernährung. Dahinter kann auch Helicobacter pylori stecken: ein Bakterium, das die Magenschleimhaut besiedeln und Entzündungen verursachen kann. Welche Warnzeichen wichtig sind, wie der Nachweis gelingt und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, lesen Sie hier.

Ein Test stellt fest, ob Helicobacter pylori vorliegt: ein Bakterium

Das Wichtigste in Kürze

  • Helicobacter pylori kann die Magenschleimhaut besiedeln und eine Gastritis auslösen.
  • Die Infektion kann Beschwerden wie Völlegefühl, Sodbrennen, Übelkeit und Oberbauchschmerzen verursachen, aber auch symptomlos verlaufen.
  • Für einen zuverlässigen Nachweis stehen invasive und nicht-invasive Testverfahren zur Verfügung.
  • Die Behandlung erfolgt mit einer Kombination aus säurehemmenden und antibiotisch wirkenden Arzneimitteln.
  • Eine konsequente Einnahme der verordneten Medikamente und die anschließende Erfolgskontrolle sind besonders wichtig.