
HIV-Prävention ist der beste Schutz
Zu jedem Lifestyle gibt es die passende Schutzmaßnahme!

Prävention ist ein wesentlicher Bestandteil eines gesunden Lebens. Wertvolle Informationen, Services und Unterstützung gibt es diskret online, sodass jede und jeder die passenden Schutzmaßnahmen zum eigenen Lifestyle finden kann. Vielfältige Magazinartikel zur sexuellen Gesundheit, Tipps und Anleitungen, um das Wissen über HIV zu vertiefen und Informationen zu moderne Präventionsmaßnahmen tragen zur Aufklärung bei. Egal, ob Sie nach Informationen über sichere Sexualpraktiken, HIV-Tests oder beispielsweise der PrEP-Medikation suchen, wir sind hier, um zu helfen.
Jetzt den ersten Schritt machen – gemeinsam können wir HIV-Prävention wirksam umsetzen und eine Zukunft ohne HIV-Neuinfektionen schaffen.
Viele Maßnahmen senken das Risiko einer HIV-Infektion und demzufolge an AIDS zu erkranken.
Passend zu jedem Lifestyle Informationen zu richtigen Präventionsmaßnahmen finden und diskret, online Beratung zu diesem Thema erhalten.
Risikosituationen zu erkennen und richtig zu bewerten ist der erste Schritt
Durch Prophylaxemaßnahmen wie bspw. die PrEP den Schutz aktiv selbst in die Hand nehmen
Sicheres Sexverhalten und Barriereverhütung schützt das Liebesleben
Bewusster und sicherer Konsum von Drogen verhindert eine HIV-Infektion


Durch einige einfache Fragen kann man herausfinden, ob ein erhöhtes Risiko für eine HIV-Übertragung im Alltag besteht. Dieses Risiko ist maßgeblich durch den persönlichen Lifestyle und die individuellen Entscheidungen bestimmt.
Aber HIV-Prävention bedeutet nicht, auf etwas verzichten zu müssen. Am Ende des Risiko-Checks stehen verschiedene Möglichkeiten für den Schutz vor einer HIV-Infektion bereit, um die eigene Gesundheit aktiv selber in die Hand zu nehmen.
Die PrEP (Präexpositionsprophylaxe) verhindert zunächst grundsätzlich die Vermehrung von HI-Viren, da sie „antiretroviral“ wirkt¹². Auf diese Weise kann sie gesunde Menschen vor einer Ansteckung mit HIV schützen. Seit dem 1. September 2019 besteht ein gesetzlicher Anspruch auf ärztliche Beratung, Untersuchung und Arzneimittel zur Vorsorge. Das bedeutet, dass Ihre Krankenkasse die Kosten für eine PrEP übernimmt, wenn Sie ein erhöhtes Risiko haben und die erforderlichen ärztlichen Untersuchungen durchgeführt wurden.
Die PrEP kann entweder dauerhaft als Medikation täglich eingenommen werden oder anlassbezogen, zum Beispiel bei Sex-Partys oder während eines Urlaubs. Die Einnahme variiert je nach Fall und sexuellen Vorlieben, aber wo liegen die Unterschiede und was muss bei der Einnahme beachtet werden?

Die anlassbezogene Einnahme der PrEP Medikation ist nur für Analsex möglich, nicht jedoch für Vaginal- oder Frontholesex.
Bei der anlassbezogenen PrEP - beispielsweise während eines Urlaubes oder für Veranstaltungen - werden nach dem IPERGAY-Schema 2 bis 24 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr zwei PrEP-Tabletten eingenommen.
Die Einnahme nur zwei Stunden vorher gilt allerdings als sehr knapp, denn das Medikament muss erst vom Magen über das Blut in die Schleimhäute gelangen. Daher ist es sicherer, einige Stunden früher bzw. im besten Fall 24 Stunden vorher zu beginnen. Anschließend wird jeden Tag eine Tablette eingenommen.
Wichtig: Falls Sie die PrEP absetzen möchten, müssen nach dem letzten Geschlechtsverkehr noch jeweils zwei Tage lang täglich eine Tablette eingenommen werden¹³.
Einnahme immer mit einem Arzt oder einer Ärztin besprechen, da sie auch abweichende Empfehlungen geben können.

Bei einer dauerhaften PrEP über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg wird täglich eine Tablette eingenommen.
Mit der Einnahme muss zwei Tage vor dem ersten Sex begonnen werden, mit jeweils einer Tablette täglich. Nach diesen zwei Tagen besteht ein Schutz vor einer HIV-Infektion, diese Phase wird auch Aufladephase genannt. Auch nach dieser Phase wird mit einer Tablette täglich fortgefahren.
Wichtig: Falls mit der PrEP aufgehört werden möchte, muss nach dem letzten Sex noch zwei Tage lang jeweils eine Tablette eingenommen werden¹³.
Die Einnahme unterscheidet sich maßgeblich je nach den sexuellen Vorlieben. Bei Vaginal- oder Frontholesex muss die Aufladephase 7 Tage lang andauern und es sollte eine weitere Einnahme von 7 bis maximal 28 Tagen nach dem letzten Sex erfolgen.
Einnahme immer mit einem Arzt oder einer Ärztin besprechen, da sie auch abweichende Empfehlungen geben können.

Von zugelassenen Arztpraxen kann die PrEP-Medikation zum Schutz vor HIV verschrieben werden, die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen, genau wie Kosten für die zur Verschreibung nötigen Untersuchungen.
Die privaten Krankenkassen haben eigene Regelungen für ihre Versicherten.
Sie können Ihre Medikation zuverlässig und diskret bei DocMorris Online bestellen.
ᵈ Selektion vorbehaltlich Import und Austausch nach Rabattverträgen.
Rezepte diskret & einfach online einlösen
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DocMorris und dessen Partner bieten ein umfangreiches Sortiment für viele Bedürfnisse. Zusätzlich zu den freiverkäuflichen Medikamenten gibt es auch Produkte für das Liebesleben und zur Verhütung.
HIV Prävention ist kein Tabuthema. Es ist wichtig, sich vor einer potentiellen Infektion zu schützen und bei Fragen ärztlich beraten zu lassen.
Auch zu einer PreP-Medikation können Schwerpunktärzte beraten, sodass es im individuellen Lifestyle oder Leben in Partnerschaft keine wesentlichen Einschränkungen geben muss.


Wir beraten gerne persönlich!
Zu Fragen rund um verordnete Medikamente, eine konkrete Bestellung oder spezielle Medikamentenverfügbarkeit sind wir bequem und diskret erreichbar - von Zuhause aus telefonisch, per Live-Chat oder per Video-Beratung. Für jeden den passenden Kontaktweg zur Auswahl.
Von Montag bis Freitag
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Die pharmazeutische Beratung ist kostenfrei.
Finden Sie weitere spannende Gesundheitsthemen, Informationsangebote und Services im DocMorris Ratgeber.
Quellen und weiterführende Informationen:
https://www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2022/08_2022.html
https://www.aidshilfe.de/hiv-aids
https://www.nochvielvor.de/das-hi-virus-einfach-erklaert/
https://www.aidshilfe.de/hiv-uebertragung
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HIV_AIDS.html#doc2374480bodyText3
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/a/hiv-und-aids
https://www.aidshilfe.de/hiv-symptome-verlauf
https://www.nochvielvor.de/prep/
https://www.iwwit.de/prep/prep-checks-einnahme
https://www.aidshilfe.de/hiv-behandlung
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