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Migräne

Bei Migräne handelt es sich um ein weitverbreitetes Phänomen, das zumeist ohne Vorwarnung auftritt. Die Ursachen sind noch nicht eindeutig geklärt. Die medizinische Fachwelt geht jedoch davon aus, dass an der Entstehung von Migräneanfällen mehrere Faktoren beteiligt sind, die generell als Trigger bezeichnet werden.

Potentielle Auslöser von Migräne


Zu den Reizen, die Migräne auslösen können, zählen Stress, Alkohol, Schlafmangel, Lärm, Regelblutung und Medikamente. Auch bestimmte Witterungsbedingungen können Migräneanfälle hervorrufen. Wenn eine funktionale Störung vorliegt, spielt ein breites Spektrum an Einflüssen eine Rolle, die dazu beitragen, dass das Nervensystem aus dem Gleichgewicht gerät und bei der Konfrontation mit eigentlich unschädlichen Reizen Überreaktionen aufweist. Eine andere Erklärung für das Entstehen von Migräne ist die Hypothese, dass die Überreaktionen im Gehirn auf Funktionsstörungen der Nervenzellen zurückzuführen sind.

Symptome und Verlauf von Migräne


In den meisten Fällen beginnen Migräneanfälle mit Kopfschmerzen. Bekannt sind jedoch auch Anfälle, die bis zu vier Stadien umspannen. Erste Anzeichen äußern sich unter anderem in Form einer erhöhten Reizbarkeit, Appetitschwankungen, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit. In der sogenannten Auraphase kommt es zu neurologischen Störungen, darunter Sprachstörungen, Augenflimmern, Taubheitsgefühle und andere Empfindungsstörungen. Pochende Kopfschmerzen folgen im dritten Stadium. Diese beginnen in der Regel im Nacken und setzen sich bis in den Stirn-, Augen- und Schläfenbereich fort. Frösteln, Übelkeit und Erbrechen sind Symptome, die parallel zu den Schmerzen auftreten. Die sogenannte Rückbildungsphase ist abgesehen von starkem Harndrang von Schwäche, Müdigkeit und Appetitlosigkeit geprägt.

Effektive Mittel gegen Migräne

Um einen Migräneanfall möglichst schnell zu lindern, hat sich Kaffee als wirkungsvoll erwiesen. Betroffene verweisen auch auf den positiven Effekt, den das Einreiben der Schläfen mit Pfefferminzöl mit sich bringt. Zu den beliebtesten Schmerzmitteln zählen Triptan, Aspirin und Ibuprofen. In der Behandlung von Übelkeit und Erbrechen werden häufig Medikamente wie Domperidon und Metoclopramid eingesetzt.
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