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Mittelohrentzündung

Eine Mittelohrentzündung, auch als Otitis Media bezeichnet, kann in jedem Alter auftreten. Man unterscheidet zwei Arten von Mittelohrentzündungen: die virale und die bakterielle Mittelohrentzündung. Beide verursachen stechende Schmerzen, die in der Regel plötzlich auftreten. Fieber, ein starkes Krankheitsgefühl sowie ein permanentes Klopfen und Pochen im Ohr gehören zu den Begleitsymptomen. In einigen Fällen ist es sinnvoll, die Mittelohrentzündung mit Antibiotika zu behandeln. Das wirkt jedoch nicht immer. Es gibt jedoch zahlreiche Präparate, mit denen sich die Krankheitssymptome lindern lassen.

Wie entsteht eine virale Mittelohrentzündung?

Bei einer viralen Mittelohrentzündung kommen verschiedene Viren als Auslöser infrage. Ein Antibiotikum ist dann nicht wirksam. Nasentropfen oder -sprays wie NasenDuo von ratiopharm wirken abschwellend, können die Belüftung zwischen Nase und Ohren verbessern und dadurch den Heilungsprozess beschleunigen.

Was ist der Unterschied zu einer bakteriellen Mittelohrentzündung?

Bei einer bakteriellen Mittelohrentzündung sind Bakterien die Verursacher. Sie siedeln sich zunächst in den Nasen- und Nebenhöhlen an und steigen im weiteren Krankheitsverlauf bis zum Mittelohr auf, wo sie die Schleimhäute befallen, die sich in der Folge entzünden. So geht einer Mittelohrentzündung meist eine Erkältung oder Grippe voraus. In der Regel heilen beide Arten der Mittelohrentzündung von selbst aus. Die Erkrankung kann aber Komplikationen verursachen und sollte daher von einem Arzt behandelt werden; dieser verschreibt bei einer bakteriellen Mittelohrentzündung gegebenenfalls ein Antibiotikum. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol können die Schmerzen lindern und die Mittelohrentzündung erträglicher machen.

Wie wird eine Mittelohrentzündung diagnostiziert?

Typische Symptome sind starke Schmerzen, Druckgefühl und Pochen im Ohr sowie Fieber. Zudem kann der Arzt mittels einer Ohrenspiegelung sehen, ob es sich um eine Mittelohrentzündung handelt. Der Gehörgang und das Trommelfell sind dann gerötet, geschwollen und teilweise mit Sekret überzogen.

Warum leiden Kinder häufiger an einer Mittelohrentzündung?

Säuglinge und Kinder leiden häufiger an einer Mittelohrentzündung als Erwachsene. Der Grund dafür ist, dass die sogenannte eustachische Röhre bei Kindern kürzer ist. Dadurch können Krankheitserreger leichter vom Mund zu den Ohren hochsteigen.

Babys schreien bei einer Mittelohrentzündung unaufhörlich, sie sind sehr unruhig und können nicht einschlafen. Kleinere Kinder klagen hingegen meist über Kopfschmerzen und können den Schmerz nicht genau lokalisieren, weil unter Umständen die ganze Gesichtshälfte schmerzt. Erste Anzeichen für eine Mittelohrentzündung können sein, dass sich das Kind häufig ans Ohr fasst, schlecht hört und Fieber hat. Dann ist unbedingt ein Arzt zu konsultieren, da bei wiederkehrenden Mittelohrentzündungen das Gehör dauerhaft beeinträchtigt werden kann.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einer Mittelohrentzündung?

Ob eine Mittelohrentzündung mit Antibiotika behandelt werden muss, kann nur der Arzt entscheiden. Zur Linderung der Symptome und zur Unterstützung des Heilungsprozesses gibt es verschiedene Präparate, die Sie zu besonders günstigen Preisen bei DocMorris bestellen können. Homöopathische Mittel wie die Otovowen Ohrentropfen oder die Levisticum Ohrentropfen können bereits von Kindern und Säuglingen eingenommen werden. Achten Sie bei allen Präparaten auf die Angaben in der Packungsbeilage.

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