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Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen-Creme: Reparierende Pflege für die Haut


In der Schwangerschaft, im Wachstum oder bei starker Gewichtszunahme oder -abnahme vollbringt die Haut eine Höchstleistung: Sie dehnt sich. Dadurch entstehen oft störende Dehnungsstreifen, die als störend empfunden werden – sie lassen sich mit der richtigen Creme jedoch mildern. Eine feuchtigkeitsspendende und durchblutungsfördernde Dehnungsstreifen-Creme beugt außerdem der Neubildung solcher Streifen vor und kann auch als Mittel gegen Besenreiser und Narben verwendet werden.

Creme gegen Schwangerschaftstreifen: Das kann die Pflege

Versorgen und vorbeugen – das sind die beiden wichtigsten Funktionen von Dehnungstreifen-Cremes. Die Mittel gegen Dehnungsstreifen und andere Hautunebenheiten dieser Art festigen und restrukturieren die Haut und das darunterliegende beschädigte Bindegewebe. So werden bestehende Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen sowie Besenreiser gemildert: Ihre Größe kann sich verringern und die Farbe heller bzw. unauffälliger werden. Zusätzlich versorgen gute Dehnungsstreifen-Cremes die Haut mit Nährstoffen und Feuchtigkeit, sodass sie elastischer wird und sich nicht so schnell neue Streifen bilden. Oft kann eine Creme gegen Schwangerschaftsstreifen auch gegen Besenreiser, Narben und Pigmentflecken helfen, wobei es im Online-Shop von DocMorris auch spezielle Cremes gegen Pigmentflecken gibt.

Wirkstoffe in Dehnungsstreifen-Cremes

Cremes gegen Dehnungsstreifen enthalten häufig natürliche Aufhellungsmittel sowie Vitalstoffe und Antioxidantien; außerdem Hyaluronsäure, Elastin und/oder Kollagen. Hyaluron kann die Haut aufpolstern und quasi von innen reparieren, weshalb der Wirkstoff oft in Anti-Aging-Pflege enthalten ist. Elastin kann beschädigte Hautfasern ebenfalls reparieren. Kollagen sorgt für die Elastizität und Festigkeit der Haut. Oft enthalten Schwangerschaftsstreifen-Cremes auch feuchtigkeitsspendende Substanzen wie Sheabutter, Aloe vera, reichhaltige Öle oder Vitamin A und E.

Dehnungsstreifen-Creme anwenden

Die beste Wirkung entfaltet eine Creme gegen Dehnungsstreifen bei einer täglichen sanften Massage. Nach dem Duschen wird die Creme auf die noch feuchte Haut aufgetragen und mehrere Minuten lang großflächig einmassiert. Da die Produkte schnell einziehen, lässt sich das tägliche Eincremen problemlos in die morgendliche Pflegeroutine integrieren. Bei Narben und Besenreisern kann es helfen, die Besenreiser-Creme zweimal täglich aufzutragen. Werden sie mit etwas Salz oder Zucker gemischt, eignen sich viele Dehnungsstreifen-Cremes auch als Peeling. Bei DocMorris gibt es noch weitere Cremes und andere Produkte zur Vorbeugung und Behandlung, zum Beispiel von Cellulite und anderen Hautunregelmäßigkeiten – für eine nachhaltig schöne Haut am ganzen Körper.

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