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Haarspülungen & Kuren

Haarkuren: Intensive Pflege für das Haar


Ist das Haar trocken und pflegebedürftig nach der letzten Farbbehandlung oder benötigen die trockene Haarspitzen eine Extraportion Feuchtigkeit? Dann ist eine Haarkur genau das Richtige. Sie hilft dem Haar dabei, sich zu regenerieren. Welches Pflegeprodukt die richtige Wahl ist, kommt auf den individuellen Haartyp und den Zustand des Haars an.

Welche Arten von Haarkuren gibt es?

Die klassische Haarkur massiert man ins frisch gewaschene, noch handtuchtrockene Haar ein und lässt sie einige Minuten lang einwirken. Die genaue Einwirkzeit variiert von Produkt zu Produkt; sie ist immer bei den Anwendungshinweisen angegeben. In der Regel kann man von mindestens drei Minuten ausgehen, einige Produkte benötigen auch bis zu 15 Minuten, um ihre Wirkung voll entfalten zu können. Nach Ablauf der Einwirkzeit spült man die Reste wieder aus dem Haar.

Es gibt aber auch Haarkuren als Leave-in-Variante. Sie werden nach der Haarwäsche auf das leicht feuchte Haar aufgetragen. Danach trocknet und stylt man es wie gewohnt – die Kur wird nicht ausgewaschen.

Haarspülungen für die tägliche Pflege

Haarspülungen sind weniger intensiv als Haarkuren und somit perfekt für die tägliche Pflege. Während eine Kur – abhängig vom Haartyp – nur einmal pro Woche angewendet werden sollte, ergänzt eine Spülung oder ein Conditioner die Pflege nach dem Shampoonieren. Für gewöhnlich benötigt sie keine langen Einwirkzeiten – man wäscht sie kurz nach dem Auftragen wieder aus dem Haar. Auf diese Weise pflegen sie zwar nicht intensiv, glätten aber zum Beispiel die vom Shampoonieren aufgeraute Haarstruktur.

Tipp: Viele Conditioner gibt es in kleinen Packungen für die Einzelanwendung – praktisch, wenn man noch die richtige Spülung sucht und mehrere Produkte ausprobieren möchte.

Wie wirken Haarkuren?

Haarkuren sollen das Haar wieder weicher, geschmeidiger, besser kämmbar und glänzender machen. Ist das Haar strapaziert, soll die intensive Pflege dafür sorgen, dass sich das Haar wieder erholen kann. Inhaltsstoffe wie Olivenöl, Mandelöl oder Avocado-Extrakte spenden beispielsweise Feuchtigkeit und sorgen für einen wunderbaren Glanz, Hafer-Extrakte sind bekannt für ihren reparierenden Effekt. Zusätzliche Geschmeidigkeit und Glanz bieten Haaröle.

Viele Haarkuren werden vor allem in den Haarlängen und Haarspitzen verteilt, um Spliss und Haarbruch vorzubeugen. Wer zu Schuppen neigt und auch seine empfindliche Kopfhaut beruhigen möchte, sollte auf eine milde Haarkur setzen, die für gereizte Kopfhaut geeignet ist – zum Beispiel eine mit Panthenol. Auch Haartonika können bei juckender, gereizter Kopfhaut Linderung verschaffen. Sogenannte Detox-Kuren reinigen das Haar hingegen bis in die Tiefe und machen es aufnahmefähiger für nachfolgende Pflegebehandlungen.

Wer allerdings sehr dünnes Haar hat, das dazu neigt, schnell nachzufetten, sollte auf schwere Haarkuren verzichten. Leichte Sprühkuren, die das Haar nicht beschweren, pflegen feines Haar sehr sanft.

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