Abbildung ähnlich
- Lindernd bei akutem Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden
- Praktisch für unterwegs
- Mit Mintgeschmack
Megalac Almasilat mint 20X10 ml
14,
39 €Sofort verfügbar
- Lindernd bei akutem Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden
- Praktisch für unterwegs
- Mit Mintgeschmack
Fragen Sie unseren Assistenten
Gebrauchsinformationen
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Soweit nicht anders verordnet, nehmen Sie 4-mal täglich 10 ml von dem Arzneimittel (= 1 Beutel) ein.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Das Arzneimittel soll nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
- Dauer der Anwendung
- Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
- Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten
- Vergiftungen mit dem Arzneimittel sind nicht bekannt bzw. zu erwarten.
- Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen.
- Therapeutische Maßnahmen sind hier im allgemeinen nicht erforderlich.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie - z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen - eigenmächtig die Behandlung mit dem Arzneimittel unterbrechen oder vorzeitig beenden.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Sofern nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 4-mal täglich 10 ml Megalac fi Almasilat mint ein. Ein Beutel entspricht jeweils 10 ml Suspension und sollte vor Gebrauch kräftig durchgeknetet werden. Die Suspension wird unverdünnt eingenommen, idealerweise 1–2 Stunden nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Beschwerden; halten die Beschwerden länger als 2 Wochen an, sollte eine Arztpraxis aufgesucht werden.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit dem Arzneimittel sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen.
- Bei langfristigem Gebrauch von dem Arzneimittel sind regelmäßige Kontrollen der Aluminiumserumspiegel erforderlich. Dabei sollte 40 µg/l nicht überschritten werden.
- Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und chronischer Einnahme hoher Dosen besteht die Möglichkeit von Vergiftungen wie eine Erhöhung des Magnesium- bzw. Aluminiumspiegels im Blut.
- Bei langdauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Diät kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte deshalb eine langdauernde Einnahme hoher Dosen vermieden werden.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
- Es sind keine Besonderheiten zu beachten.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln werden durch das Arzneimittel vermindert. Besonders wichtig ist dies bei bestimmten Antibiotika (z. B. Tetracycline und Chinolonderivate wie Ciprofloxacin, Ofloxacin, Norfloxacin, Trovafloxacin) und bei Arzneimitteln, welche die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside). Ebenfalls wurde eine Verminderung der Aufnahme von folgenden Arzneimitteln beschrieben: Halofantrin (Malariamittel), Phenytoin (Epilepsiemittel), H2-Rezeptorenblocker vom Typ Cimetidin, Ranitidin (Mittel gegen Magen-, Darmgeschwüre), Betablocker wie Propranolol; Sotalol (Mittel gegen Hochdruck). Demgegenüber wurde eine Resorptionserhöhung bei Levodopa (Parkinsonmittel) beobachtet.
- Eine Alkalisierung des Urins unter der Therapie kann die Ausscheidung einiger Arzneimittel beeinflussen. Dieses kann z. B. zu einer Abnahme der Salicylatspiegel oder zu einer Erhöhung der Chinidinspiegel führen.
- Deshalb sollte die Einnahme anderer Arzneimittel 1 - 2 Stunden vor oder nach der Einnahme dieses Arzneimittels erfolgen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Die gleichzeitige Einnahme dieses Arzneimittels und säurehaltigen Getränken (Obstsäfte, Wein) führt zu einer unerwünschten Steigerung der Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsäuren, welche die Aluminiumaufnahme steigern können.
- Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Mögliche Nebenwirkungen:
- Erkrankungen des Immunsystems:
- Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen.
- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
- Häufigkeit nicht bekannt: Bei hoher Dosierung kann es zu Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie breiigen Stühlen, Verstopfungen, Blähungen und Völlegefühl kommen.
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
- Sehr selten: Bei Langzeittherapie Silikatsteine in der Niere oder Harnblase.
- Erkrankungen des Immunsystems:
- Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und aluminiumhaltigen Medikamenten wie diesem Arzneimittel einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes (Hypermagnesiämie) und einen Anstieg der Serum-Aluminiumspiegel verursachen.
- Bei ungenügender Nierenleistung (Niereninsuffizienz) und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung sowie zu einem erhöhten Magnesiumspiegel im Blut bis hin zu Vergiftungserscheinungen durch Magnesium kommen, die durch zentralnervöse Störungen, Muskelschwäche, Reflexausfälle, Müdigkeit, Lähmungserscheinungen, Bewusstlosigkeit und durch Herzrhythmusstörungen gekennzeichnet sind.
- Die Aluminiumblutspiegel sollten bei langfristigem Gebrauch regelmäßig kontrolliert werden und 40 µg/l nicht überschreiten.
- Gegenmaßnahmen bei Nebenwirkungen:
- Bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich sollte die Dosis verringert werden. Bei anderen Nebenwirkungen sollte die Einnahme beendet und ein Arzt befragt werden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antazidum).
- Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll:
- Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre
- Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sollte vor der Einnahme von aluminiumhaltigen Antacida während der Schwangerschaft sorgfältig abgewogen werden. Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden.
- Stillzeit
- Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden.
- Zum Einnehmen.
- Die Einnahme sollte unverdünnt 1 - 2 Stunden nach den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen erfolgen.
Megalac fi Almasilat mint darf nicht eingenommen werden, wenn eine Allergie gegen Almasilat, Minzöl oder einen der sonstigen Bestandteile vorliegt oder bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie). Kinder unter 12 Jahren sollen nicht mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Länger anhaltende oder wiederkehrende Magenbeschwerden können Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein; bei Teerstuhl, Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist umgehend eine Arztpraxis aufzusuchen. Bei eingeschränkter Nierenfunktion sowie bei langfristiger Einnahme hoher Dosen können Aluminium- und Magnesiumspiegel im Blut ansteigen, daher sind hier besondere Vorsicht und ggf. Kontrollen erforderlich.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Almasilat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
- bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie).
- Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren
- Das Arzneimittel soll nicht bei Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
Produktinformationen
Pflichttext:
Megalac Almasilat / -mint. Wirkstoff: Almasilat (Aluminiummagnesiumsilicathydrat). Anwendungsgebiete:Megalac wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre; Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Hinweise: Enthält Sorbitol und Propylenglycol. Zusätzlich bei Almasilat mint: Enthält Minzöl. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Almasilat | 1 g |
|---|---|
| Almasilat HCl-Neutralisationskapazität: mindestens | 11 mval |
| Aluminiumoxid | 200 mg |
| Magnesiumoxid | 300 mg |
| Sorbitol | 320 mg |
|---|---|
| Saccharin natrium | |
| Povidon K25 | |
| Hyetellose | |
| Propylenglycol | 1.400 mg |
| Wasser, gereinigtes | |
| Pfefferminz-Aroma |


Fragen und Antworten zu Megalac Almasilat mint 20X10 ml
Hier beantwortet unser pharmazeutisches Team die häufigsten Fragen zum Produkt.
Erfahrungen und Bewertungen zu Megalac Almasilat mint 20X10 ml
Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.
Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.







