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CLARITHROMYCIN Noridem 500 mg Plv.f.K.z.H.Inf.-L. 10 St
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PZN
17938176
Darreichungsform
Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Clarithromycin (als Clarithromycinlactobionat).
- Clarithromycin gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Makrolid-Antibiotika genannt werden.
- Antibiotika verhindern das Wachstum von Bakterien (Krankheitserregern), die Infektionen verursachen können.
- Das Arzneimittel wird angewendet, wenn ein intravenös (in eine Vene injiziert) anzuwendendes Antibiotikum erforderlich ist, um schwere Infektionen zu behandeln, oder für den Fall, dass ein Patient keine Clarithromycin-Tabletten schlucken kann.
- Es wird zur Behandlung von Infektionen angewendet, wie z. B.:
- 1. Infektionen in der Brust, wie Bronchitis und Lungenentzündung
- 2. Infektionen des Rachens und der Nebenhöhlen
- 3. Infektionen der Haut und des Gewebes
- Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren angewendet.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenn bei Ihnen zu irgendeinem Zeitpunkt Ihrer Behandlung eine der folgenden Beschwerden auftritt, informieren Sie umgehend Ihren Arzt, da Ihre Behandlung möglicherweise beendet werden muss:
- ein roter, schuppiger Ausschlag mit Erhebungen unter der Haut und Blasen (Symptome eines pustulösen Exanthems). Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt (kann aufgrund der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- seltene allergische Hautreaktionen mit Geschwüren im Mund, an Lippen und auf der Haut, was zu einer schweren Erkrankung mit Ausschlag, Fieber und Entzündung der inneren Organe (DRESS) führt.
- starker oder anhaltender Durchfall, in dem Blut oder Schleim enthalten sein kann. Da der Durchfall bis zu zwei Monate nach der Behandlung mit Clarithromycin auftreten kann, müssen Sie sich in diesem Fall selbst dann noch an Ihren Arzt wenden.
- Ausschlag, Schwierigkeiten beim Atmen, Ohnmachtsanfall oder anschwellendes Gesicht und Rachen. Dies kann ein Anzeichen für eine allergische Reaktion sein.
- Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Hautreizung, heller Stuhl, dunkler Urin, druckempfindlicher Bauch oder Appetitverlust. Dies können Anzeichen einer Leberfunktionsstörung sein.
- schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung auf der Haut, im Mund, an den Lippen, Augen und Genitalien (Symptome einer seltenen allergischen Reaktion namens Stevens-Johnson-Syndrom/toxisch epidermale Nekrolyse).
- Muskelschmerzen oder -schwäche, auch bekannt als Rhabdomyolyse (eine Erkrankung, bei der Muskelgewebe abgebaut wird, was zur Schädigung der Nieren führen kann).
- Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Entzündung, Druckempfindlichkeit oder Schmerzen an der Injektionsstelle
- Schlafstörungen
- Geschmacksveränderungen
- Kopfschmerzen
- Ausdehnung der Blutgefäße
- Magenprobleme wie Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsprobleme, Durchfall
- Veränderung der Leberfunktion
- Hautausschlag
- vermehrtes Schwitzen.
- Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Fieber
- Schwellung, Rötung oder Jucken der Haut
- „Soor" (eine Pilzinfektion) im Mund oder der Vagina
- Entzündung des Magens und Darms
- Abnahme der Anzahl der Blutplättchen (Blutplättchen helfen bei der Blutgerinnung)
- Abnahme der weißen Blutzellen (Leukopenie)
- Abnahme der neutrophilen Granulozyten (Neutropenie)
- Steifheit
- Schüttelfrost
- Zunahme der Eosinophilen (weiße Blutzellen, die Teil des Immunsystems sind)
- überzogene Immunreaktion auf fremde Substanz
- Appetitlosigkeit oder Appetitverlust
- Angst, Nervosität
- Schläfrigkeit, Müdigkeit, Schwindelgefühl oder Zittern
- unwillkürliche Muskelbewegungen
- Drehschwindel
- Klingeln im Ohr oder Gehörverlust
- Brustkorbschmerzen oder Änderungen des Herzrhythmus, wie etwa Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag
- Asthma: Lungenerkrankung, bei der es zu einer Verengung der Atemwege kommt, was die Atmung erschwert
- Nasenbluten
- Blutgerinnsel, das plötzlich eine Lungenarterie verstopft (Lungenembolie)
- Entzündung der Schleimhaut der Speiseröhre (Ösophagus) und der Magenschleimhaut
- Schmerzen im Analbereich
- Entzündung von Zunge, Mund und Lippen
- Völlegefühl, Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen
- Mundtrockenheit
- Situation, bei der die Galle (in der Leber hergestellte und in der Gallenblase aufbewahrte Flüssigkeit) nicht von der Gallenblase in den Zwölffingerdarm fließen kann (Cholestase)
- Leberentzündung
- Hautentzündung, gekennzeichnet durch flüssigkeitsgefüllte Blasen sowie juckenden und schmerzhaften Ausschlag
- Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen oder Abbau von Muskelgewebe. Wenn Sie an Myasthenia gravis leiden (ein Zustand, bei dem die Muskeln schwach werden und schnell ermüden), kann Clarithromycin diese Symptome verschlimmern.
- erhöhte ungewöhnliche Nieren- und Leberfunktionswerte und erhöhte Blutwerte
- Gefühl der Schwäche, Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
- Nicht bekannte Nebenwirkungen (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Entzündung des Dickdarms
- bakterielle Infektion der äußeren Hautschichten
- Verringerung der Anzahl bestimmter Blutzellen (dadurch kann die Wahrscheinlichkeit für Infektionen steigen oder das Risiko für blaue Flecken oder Blutungen erhöht werden)
- Schwellung der Lippen und Augen
- Verwirrtheit, Orientierungslosigkeit, Halluzinationen (Dinge sehen), Realitätsverlust oder Panikgefühl, Depressionen, ungewöhnliche Träume oder Albträume sowie Manie (Gefühl der Euphorie oder übermäßigen Aufregung)
- Krampfanfälle
- Parästhesie, besser bekannt als „kribbelndes Gefühl"
- Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns oder Störung des Geruchssinns
- eine bestimmte Art von Herzrhythmusstörung (Torsades de pointes, ventrikuläre Tachykardie)
- Blutverlust (Blutung)
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Verfärbung von Zunge oder Zähnen
- Änderung der Mengen von in der Leber hergestellten Produkten, Leberentzündung oder Leberfunktionsstörung (kann bei Ihnen zu Gelbfärbung der Haut, dunklem Urin, hellem Stuhl oder juckender Haut führen)
- Stevens-Johnson-Syndrom: Hauterkrankung, die mit schmerzhaften Blasen und Wundstellen auf der Haut und den Schleimhäuten, insbesondere im Mund, einhergeht
- Akne
- Änderung der Mengen von in der Niere hergestellten Produkten, Nierenentzündung oder Nierenfunktionsstörung (kann bei Ihnen zu Müdigkeit, geschwollenem oder aufgedunsenem Gesicht, Bauch, Oberschenkeln oder Fußknöcheln oder Problemen beim Wasserlassen führen).
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Clarithromycin wird Ihnen über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde langsam durch eine Nadel in eine Ihrer Venen gegeben.
- Die übliche Dosis wird 2 bis 5 Tage hintereinander gegeben und beträgt bei Erwachsenen und Kindern ab 12 Jahren 1,0 g am Tag, aufgeteilt auf zwei Dosen. Ihr Arzt wird die für Sie geeignete Dosis berechnen.
- Kindern unter 12 Jahren darf dieses Arzneimittel nicht gegeben werden. Ihr Arzt wird Ihrem Kind ein anderes geeignetes Arzneimittel verordnen.
- Wenn ein Kind aus Versehen etwas von diesem Arzneimittel schlucken sollte, holen Sie sofort medizinischen Rat ein.
- Wenn Ihnen eine größere Menge gegeben wird, als Sie erhalten sollten
- Da Ihnen das Präparat von einem Arzt gegeben wird, ist eine Überdosierung unwahrscheinlich, aber zu den Anzeichen einer Überdosierung können Erbrechen und Bauchschmerzen gehören.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Ihnen dieses Arzneimittel gegeben wird, da die Sicherheit von Clarithromycin während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht bekannt ist.
- Clarithromycin wird von Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal zubereitet, indem das Pulver in der Durchstechflasche mit sterilem Wasser aufgelöst wird. Die so erhaltene Lösung wird dann einer größeren Menge einer sterilen Flüssigkeit hinzugefügt.
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt, das medizinische Fachpersonal oder Ihren Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen,andere Arzneimittel einzunehmen, da Ihre Dosis eventuell geändert werden muss oder Sie regelmäßig untersucht werden müssen:
- Digoxin, Chinidin oder Disopyramid (zur Behandlung von Herzproblemen)
- Warfarin oder andere Gerinnungshemmer z. B. Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban (zur Blutgerinnungshemmung)
- Carbamazepin, Valproat, Phenobarbital oder Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
- Atorvastatin, Rosuvastatin (HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, die allgemein auch als Statine bezeichnet und zur Senkung der Cholesterinspiegel [eine Form von Fett] im Blut angewendet werden). Statine können Rhabdomyolyse verursachen (eine Erkrankung, bei der Muskelgewebe abgebaut wird, was zu Nierenschäden führen kann), weshalb auf Anzeichen einer Myopathie (Muskelschmerzen oder Muskelschwäche) zu achten ist.
- Nateglinid, Pioglitazon, Repaglinid, Rosiglitazon oder Insulin (angewendet zur Senkung des Blutzuckerspiegels)
- Gliclazid oder Glimepirid (Sulfonylharnstoffe zur Behandlung von Typ-II-Diabetes)
- Theophyllin (angewendet bei Patienten mit Atembeschwerden wie Asthma)
- Triazolam, Alprazolam oder intravenös oder in der Mundhöhle angewendetes Midazolam (Beruhigungsmittel)
- Cilostazol (zur Behandlung von Durchblutungsstörungen)
- Methylprednisolon (ein Kortikosteroid)
- Vinblastin (zur Behandlung von Krebs)
- Ciclosporin, Sirolimus und Tacrolimus (Immunsuppressiva)
- Etravirin, Efavirenz, Nevirapin, Ritonavir, Zidovudin, Atazanavir, Saquinavir (antivirale Arzneimittel die bei der Behandlung von HIV verwendet werden)
- Rifabutin, Rifampicin, Rifapentin, Fluconazol, Itraconazol (angewendet bei der Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen)
- Tolterodin (bei überaktiver Blase)
- Verapamil, Amlodipin, Diltiazem (zur Behandlung von Bluthochdruck)
- Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil (zur Behandlung von Impotenz bei erwachsenen Männern oder Anwendung bei pulmonaler arterieller Hypertonie [Bluthochdruck in den Blutgefäßen der Lungen])
- Johanniskraut (ein pflanzliches Mittel zur Behandlung von Depressionen)
- Quetiapin oder andere Antipsychotika
- andere Makrolid-Arzneimittel
- Lincomycin und Clindamycin (Lincosamide, eine Gruppe von Antibiotika).
- Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Krankheiten wie rheumatoider Arthritis oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria). Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Clarithromycin kann das Risiko von Herzrhythmusstörungen und anderen schweren Nebenwirkungen, die Ihr Herz betreffen können, erhöhen.
- Kortikosteroide, die oral, als Injektion oder als Inhalation angewendet werden (um das Immunsystem des Körpers zu unterdrücken - dies ist bei der Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen nützlich).
- Informieren Sie Ihren Arzt, das medizinische Fachpersonal oder Ihren Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen,andere Arzneimittel einzunehmen, da Ihre Dosis eventuell geändert werden muss oder Sie regelmäßig untersucht werden müssen:
- Clarithromycin darf nicht angewendet werden, wenn Sie
- allergisch gegen Clarithromycin, andere Makrolid-Antibiotika wie Erythromycin oder Azithromycin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- Arzneimittel die Ergotalkaloid-Tabletten genannt werden (z. B. Ergotamin oder Dihydroergotamin) einnehmen oder Ergotamin-Inhalatoren zur Behandlung von Migräne anwenden.
- Arzneimittel namens Terfenadin oder Astemizol (häufig zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien eingenommen), Cisaprid (zur Behandlung von Magenbeschwerden) oder Pimozid (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen) einnehmen, da die Kombination dieser Arzneimittel manchmal schwerwiegende Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Fragen Sie Ihren Arzt nach alternativen Arzneimitteln.
- andere Arzneimittel einnehmen, von denen bekannt ist, dass sie schwerwiegende Herzrhythmusstörungen verursachen können.
- Lovastatin oder Simvastatin einnehmen (HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, die auch als Statine bekannt sind und zur Senkung der Cholesterinspiegel [eine Form von Fett] im Blut angewendet werden).
- Arzneimittel einnehmen, das Lomitapid enthält.
- Midazolam einnehmen (ein Beruhigungsmittel).
- ungewöhnlich niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel in Ihrem Blut haben (Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie).
- eine schwere Lebererkrankung und gleichzeitig eine Nierenerkrankung haben.
- oder wenn jemand in Ihrer Familie bereits früher an Herzrhythmusstörungen gelitten hat (ventrikuläre Herzrhythmusstörung, einschließlich Torsade de pointes) oder eine ungewöhnliche Veränderung des Elektrokardiogramms (EKG, elektrische Aufzeichnung des Herzens), das „langes QT-Syndrom" genannt wird, aufwies.
- Arzneimittel namens Ticagrelor, Ivabradin oder Ranolazin einnehmen (zur Behandlung von Herzinfarkt, Brustkorbschmerzen oder Angina).
- Colchicin einnehmen (zur Behandlung von Gicht).
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, dem medizinischen Fachpersonal oder Ihrem Apotheker, bevor Ihnen Clarithromycin gegeben wird:
- wenn Sie Herzprobleme haben (z. B. Herzerkrankung, Herzversagen, eine ungewöhnlich langsame Herzfrequenz oder niedrige Magnesiumspiegel im Blut)
- wenn Sie irgendwelche Leber- oder Nierenprobleme haben
- wenn Sie Pilzinfektionen (z. B. Soor) hatten oder dafür anfällig sind
- wenn Sie schwanger sind oder stillen.
- Kinder
- Dieses Arzneimittel ist nicht zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren geeignet.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, dem medizinischen Fachpersonal oder Ihrem Apotheker, bevor Ihnen Clarithromycin gegeben wird:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Clarithromycin kann bei Ihnen zu Schwindelgefühl oder Schläfrigkeit führen. Wenn dieses Arzneimittel bei Ihnen diese Zustände verursacht, dürfen Sie nicht Auto fahren, keine Maschinen bedienen oder andere Tätigkeiten ausführen, bei denen Sie sich konzentrieren müssen.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Flasche
| Clarithromycin lactobionat | 739,52 mg |
|---|---|
| Clarithromycin | 500 mg |
1 Flasche
| Lactobionsäure | |
|---|---|
| Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung |






