ROPINIROL-neuraxpharm 3 mg Retardtabletten 84 St
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PZN
09228673
Darreichungsform
Retard-Tabletten
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Nehmen Sie das Arzneimittel einmal täglich zum jeweils gleichen Zeitpunkt ein.
- Nehmen Sie die Retardtabletten im Ganzen, unzerkaut mit einem Glas Wasser ein.
- Brechen, kauen oder zerkleinern Sie die Retardtablette(n) nicht. Wenn Sie dies tun, besteht die Gefahr einer Überdosierung, da das Arzneimittel zu schnell in Ihrem Körper freigesetzt wird.
- Das darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ropinirol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie allergisch gegen die Hilfsstoffe des Arzneimittels sind, s. Gebrauchsinformation.
- wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden.
- wenn bei Ihnen eine Lebererkrankung vorliegt.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie meinen, dass vielleicht irgendetwas davon auf Sie zutrifft.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie denken, dass Sie möglicherweise schwanger sind.
- wenn Sie stillen.
- wenn Sie jünger als 18 Jahre alt sind.
- wenn Sie unter schweren Herzbeschwerden leiden.
- wenn Sie eine schwere seelische Störung haben.
- wenn Sie irgendeinen ungewöhnlichen Drang verspüren und/oder irgendwelche ungewöhnlichen Verhaltensweisen bei sich wahrgenommen haben.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Symptome wie Depression, Apathie (Anteilslosigkeit), Angst, Antriebslosigkeit, Schwitzen oder Schmerzen nach Beendigung oder Verringerung Ihrer Behandlung mit Ropinirol bemerken. Dies wird als Dopaminagonisten-Absetzsyndrom oder DAWS bezeichnet. Wenn die Symptome über einige Wochen hinaus andauern, muss Ihr Arzt Ihre Behandlung möglicherweise anpassen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie oder Ihre Familie beziehungsweise Betreuer bemerken, dass Sie einen Drang oder ein Verlangen entwickeln, sich in einer für Sie ungewöhnlichen Weise zu verhalten, und Sie dem Impuls, dem Trieb oder der Versuchung nicht widerstehen können, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen selbst oder anderen schaden können. Dies nennt man Impulskontrollstörungen und gehören Verhaltensweisen wie zum Beispiel Spielsucht, übermäßiges Essen oder Geldausgeben, ein abnorm starker Sexualtrieb, eine Zunahme sexueller Gedanken oder Gefühle oder aggressive Verhaltensweisen. Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis anpassen oder das Arzneimittel absetzen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie meinen, dass vielleicht irgendetwas davon auf Sie zutrifft. Möglicherweise entscheidet Ihr Arzt, dass Ropinirol nicht geeignet für Sie ist oder dass Sie weitere Untersuchungen benötigen, während Sie Ropinirol einnehmen.
- Während Sie das Arzneimittel einnehmen
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie bei sich oder Ihre Familie bei Ihnen irgendwelche ungewöhnlichen Verhaltensweisen bemerken beziehungsweise bemerkt, wie zum Beispiel einen ungewöhnlichen Drang zu spielen oder ein gesteigertes sexuelles Verlangen und/oder Verhalten, während Sie Ropinirol einnehmen. Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis anpassen oder das Arzneimittel absetzen.
- Rauchen und Ropinirol
- Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie, während Sie das Arzneimittel einnehmen, mit dem Rauchen beginnen oder aufhören. Ihr Arzt muss möglicherweise Ihre Dosis anpassen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Ropinirol kann bewirken, dass Sie sich benommen fühlen. Es kann bewirken, dass sich Menschen extrem müde fühlen; manchmal führt es dazu, dass Menschen plötzlich und ohne vorherige Warnung einschlafen.
- Ropinirol kann Halluzinationen verursachen, also das Sehen, Hören oder Fühlen von Dingen, die nicht vorhanden sind. Falls Sie davon betroffen sind, führen Sie kein Kraftfahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen. Wenn Sie davon möglicherweise betroffen sind: Führen Sie kein Kraftfahrzeug, bedienen Sie keine Maschinen und bringen Sie sich nicht in Situationen, in denen Schläfrigkeit oder Einschlafen Sie selbst oder andere Menschen dem Risiko einer ernsthaften Verletzung aussetzen oder in Lebensgefahr bringen könnten. Nehmen Sie so lange an keiner dieser Aktivitäten teil, bis Sie nicht mehr unter diesen Wirkungen leiden.
- Setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn dies Probleme für Sie verursacht.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
- Ihr Arzt rät Ihnen möglicherweise, Ropinirol abzusetzen.
- Schwangerschaft
- Die Einnahme von Ropinirol wird nicht empfohlen, wenn Sie schwanger sind, außer Ihr Arzt berät Sie dahingehend, dass der Nutzen einer Einnahme von Ropinirol für Sie größer ist als das Risiko für Ihr ungeborenes Baby.
- Stillzeit
- Die Einnahme von Ropinirol wird während der Stillzeit nicht empfohlen, da es die Milchbildung beeinträchtigen kann.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Achten Sie darauf, dass das Arzneimittel nicht in die Hände von Kindern gelangt. Ropinirol wird normalerweise nicht für Personen unter 18 Jahren verschrieben.
- Möglicherweise wird Ihnen Ropinirol allein verordnet, um Ihre Parkinson-Erkrankung zu behandeln. Ropinirol kann Ihnen aber ebenso zusammen mit einem anderen Arzneimittel verordnet werden, welches Levodopa oder auch L-Dopa genannt wird. Wenn Sie L-Dopa einnehmen, können Sie bei Beginn der Einnahme von Ropinirol einige unkontrollierbare Bewegungen (Dyskinesien) entwickeln. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dies auftritt, damit Ihr Arzt die Dosierungen der Medikation, die Sie einnehmen, bei Bedarf anpassen kann.
- Die Retardtabletten sind für eine 24-Stunden-Freisetzung des Wirkstoffes entwickelt worden. Wenn Sie gerade an einer Erkrankung leiden, in der das Arzneimittel zu schnell durch den Körper transportiert wird, z. B. bei Durchfall (Diarrhoe), kann / können sich die Tablette / Tabletten nicht vollständig auflösen und nicht richtig wirken. Sie können möglicherweise eine Tablette (Tabletten) in Ihrem Stuhlgang sehen. Wenn dies passiert, lassen Sie dies Ihren Arzt so früh wie möglich wissen.
- Wie viel müssen Sie einnehmen?
- Es kann möglicherweise eine Weile dauern, bis die für Sie beste Dosis gefunden ist.
- Die empfohlene Anfangsdosis ist in der ersten Woche 2 mg einmal täglich. Ihr Arzt kann Ihre Dosis ab der zweiten Behandlungswoche auf 4 mg einmal täglich erhöhen. Wenn Sie sehr betagt sind, wird Ihr Arzt die Dosis möglicherweise langsamer erhöhen. Danach kann Ihr Arzt die Dosis anpassen, bis die für Sie beste Dosis gefunden ist. Einige Patienten nehmen täglich bis zu 24 mg Retardtabletten ein.
- Wenn Sie zu Beginn Ihrer Behandlung Nebenwirkungen haben, die für Sie schwer zu ertragen sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise empfehlen, auf eine niedrigere Dosis mit sofortiger Wirkstofffreisetzung zu wechseln, welche Sie dann dreimal täglich einnehmen sollen. Nehmen Sie nicht mehr ein, als Ihnen Ihr Arzt empfohlen hat.
- Es kann einige Wochen dauern, bis die Wirkung von Ropinirol bei Ihnen einsetzt.
- Wenn Sie von Filmtabletten (mit sofortiger Wirkstofffreisetzung) umgestellt werden
- Ihr Arzt wird Ihre Dosis der Retardtabletten aufgrund der Dosis von Filmtabletten mit sofortiger Wirkstofffreisetzung, die Sie eingenommen haben, festlegen.
- Nehmen Sie am Tag vor der Umstellung Ihre Filmtabletten mit sofortiger Wirkstofffreisetzung wie üblich ein.
- Nehmen Sie am nächsten Morgen Ihre Retardtabletten ein; nehmen Sie dann aber keine Filmtabletten mit sofortiger Wirkstofffreisetzung mehr ein.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Informieren Sie sofort einen Arzt oder Apotheker. Zeigen Sie ihm, wenn möglich, die Tablettenpackung.
- Wer eine Überdosis Ropinirol eingenommen hat, kann folgende Symptome zeigen: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel (Drehschwindel), Benommenheit, geistige und körperliche Ermüdung, Ohnmacht, Halluzinationen (Trugwahrnehmungen).
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie keine zusätzlichen Retardtabletten oder eine doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis auszugleichen.
- Wenn Sie an einem oder mehreren Tagen vergessen haben, Ropinirol einzunehmen, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wie die Einnahme wieder begonnen werden soll.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Beenden Sie die Einnahme von Ropinirol nicht ohne Empfehlung Ihres Arztes.
- Nehmen Sie das Arzneimittel solange ein, wie es Ihr Arzt empfiehlt. Brechen Sie die Einnahme nicht ab, es sei denn, Ihr Arzt empfiehlt es Ihnen.
- Wenn Sie die Einnahme von Ropinirol abrupt beenden, können sich die Symptome Ihrer Parkinson-Erkrankung schnell erheblich verschlechtern. Ein abruptes Absetzen könnte dazu führen, dass Sie einen Krankheitszustand entwickeln, der malignes neuroleptisches Syndrom genannt wird und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann. Die Symptome umfassen: Akinese (Bewegungslosigkeit), steife Muskeln, Fieber, instabiler Blutdruck, Tachykardie (erhöhte Herzfrequenz), Verwirrtheit, reduzierter Bewusstseinszustand (z. B. Koma)
- Wenn Sie die Einnahme von Ropinirol beenden müssen, wird Ihr Arzt die Dosis schrittweise reduzieren.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen oder angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen oder anzuwenden. Dies gilt einschließlich jeglicher pflanzlicher Arzneimittel oder nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel.
- Denken Sie bitte daran, Ihrem Arzt oder Apotheker mitzuteilen, wenn Sie während der Behandlung mit Ropinirol mit der Einnahme eines neuen Arzneimittels beginnen.
- Einige Arzneimittel können die Wirkung von Ropinirol beeinflussen oder die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Sie Nebenwirkungen erleiden werden. Ropinirol kann auch die Art und Weise, wie einige andere Arzneimittel wirken, beeinflussen.
- Zu diesen Arzneimitteln gehören:
- das Antidepressivum Fluvoxamin,
- Arzneimittel zur Behandlung anderer seelischer Störungen, zum Beispiel Sulpirid,
- Hormonersatztherapie,
- Metoclopramid, das zur Behandlung von Übelkeit und Sodbrennen angewendet wird,
- die Antibiotika Ciprofloxacin oder Enoxacin,
- jegliche andere Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung,
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie bereits irgendeines dieser Arzneimittel einnehmen oder vor Kurzem eingenommen haben.
- Zusätzliche Blutuntersuchungen sind notwendig, wenn Sie folgende Arzneimittel mit Ropinirol einnehmen:
- Vitamin-K-Antagonisten (angewandt zur Hemmung der Blutgerinnung), wie Warfarin (Coumadin).
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Sie können das Arzneimittel entweder mit einer Mahlzeit oder unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen.
- Der Wirkstoff des Arzneimittels ist Ropinirol, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Dopamin-Agonisten bezeichnet werden. Dopamin-Agonisten wirken auf ähnliche Weise auf das Gehirn wie eine natürlich vorkommende Substanz, das so genannte Dopamin.
- Das Arzneimittel wird zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung angewendet.
- Menschen mit der Parkinson-Erkrankung haben in einigen Teilen ihres Gehirns niedrige Dopaminspiegel. Ropinirol hat ähnliche Wirkungen wie das natürlich vorkommende Dopamin, so dass es hilft, die Symptome der Parkinson-Erkrankung zu mildern.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Die Nebenwirkungen von Ropinirol treten vor allem bei Therapiebeginn auf oder dann, wenn Ihre Dosis gerade erhöht worden ist. Diese Nebenwirkungen sind gewöhnlich leicht ausgeprägt und können abnehmen, nachdem Sie die Dosis für eine Weile eingenommen haben. Wenn Sie sich Sorgen wegen Nebenwirkungen machen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
- Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
- Ohnmacht
- Benommenheit
- Übelkeit
- Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- sehr plötzliches Einschlafen ohne vorheriges Müdigkeitsgefühl (plötzliche Einschlafepisoden)
- Halluzinationen (Trugwahrnehmungen; Dinge „sehen“, die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind)
- Erbrechen
- Schwindel (Drehschwindel)
- Sodbrennen
- Bauchschmerzen
- Verstopfung
- Anschwellen der Beine, Füße oder Hände
- Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
- Schwindel- oder Ohnmachtsgefühl, besonders dann, wenn Sie sich plötzlich aufrichten (dies wird durch einen Blutdruckabfall verursacht)
- ausgeprägtes Müdigkeitsgefühl während des Tages (extreme Somnolenz)
- psychische Probleme wie Delirium (schwere Verwirrtheit), Wahnvorstellungen (unvernünftige Ideen) oder Wahn (unvernünftige Verdächtigungen, Paranoia)
- Schluckauf
- Einige Personen können folgende Nebenwirkungen zeigen:
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- allergische Reaktionen wie rote, juckende Schwellungen der Haut (Nesselausschlag), Schwellung des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Rachens, wodurch das Schlucken und die Atmung erschwert werden können, Ausschlag oder starker Juckreiz
- Veränderungen der Leberfunktion, die durch Bluttests nachgewiesen wurden
- sich in einer aggressiven Art und Weise verhalten
- exzessive Anwendung von Ropinirol: Verlangen nach hohen Dosen von dopaminergen Arzneimitteln über die Menge hinaus, die zur Kontrolle der den Bewegungsablauf betreffenden Symptome benötigt wird, bekannt als dopaminerges Dysregulationssyndrom
- Die Unfähigkeit, dem Impuls, dem Trieb oder der Versuchung zu widerstehen, bestimmte Dinge zu tun, die Ihnen selbst oder anderen schaden können; dazu gehören:
- Spielsucht ohne Rücksicht auf ernste persönliche oder familiäre Konsequenzen
- verändertes oder vermehrtes sexuelles Interesse und Verhalten, das Sie oder andere stark beunruhigt, zum Beispiel ein verstärkter Sexualtrieb
- unkontrolliertes maßloses Einkaufen oder Geldausgeben
- Essattacken, also der Verzehr großer Nahrungsmittelmengen innerhalb kurzer Zeit, oder zwanghaftes Essen, also der Verzehr größerer Nahrungsmengen als normal und über das Sättigungsgefühl hinaus
- Depression, Apathie (Anteilslosigkeit), Angst, Antriebslosigkeit, Schwitzen oder Schmerzen können nach Beendigung oder Verringerung Ihrer Behandlung mit Ropinirol auftreten. Dies wird Dopaminagonisten-Absetzsyndrom oder DAWS genannt.
- spontane Peniserektion
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine dieser Verhaltensweisen bei Ihnen auftritt; er wird mit Ihnen Maßnahmen zur Verhinderung oder Behebung der Symptome besprechen.
- Wenn Sie Ropinirol zusammen mit Levodopa oder L-Dopa einnehmen
- Personen, die Ropinirol zusammen mit Levodopa oder L-Dopa einnehmen, können mit der Zeit andere Nebenwirkungen entwickeln.
- Unkontrollierbare Bewegungen (Dyskinesien) sind sehr häufige Nebenwirkungen. Wenn Sie L-Dopa einnehmen, können Sie bei Beginn der Einnahme von Ropinirol unkontrollierbare Bewegungen (Dyskinesien) entwickeln. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dies auftritt, damit Ihr Arzt die Dosierungen der Medikation, die Sie einnehmen, bei Bedarf anpassen kann.
- Verwirrtheitsgefühl ist eine häufige Nebenwirkung.
- Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Tabl.
| Ropinirol hydrochlorid | 3,42 mg |
|---|---|
| Ropinirol | 3 mg |
1 Tabl.
| Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B) | |
|---|---|
| Hypromellose | |
| Natriumdodecylsulfat | |
| Magnesium stearat (pflanzlich) | |
| Copovidon | |
| Macrogol 400 | |
| Macrogol 4000 | |
| Lactose-1-Wasser | |
| Lactose | 0,321 mg |
| Titandioxid | |
| Karmin | |
| Gelborange S, Aluminiumsalz | 0,004 mg |
| Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz |








