E-Rezept: Mo-Fr. bis 16 Uhr bestellt, morgen geliefert**
Versandkostenfrei bei Rezepteinlösung oder ab ¹⁴
Aktion: Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei¹³
E‑RezeptWarenkorb
RISEDRON-HEXAL 35 mg 1x wöchentlich Filmtabletten 12 St
Zuzahlungsfrei¹³
Nur mit Rezept
Abbildung ähnlich
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
RISEDRON-HEXAL 35 mg 1x wöchentlich Filmtabletten 12 St
Ihre Zuzahlung
6,
07 €UVP/AVP UVP/AVP:60,71 €
Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei¹³
Sofort verfügbar
Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei¹³
Verkauf durch
Versandkostenfrei
Medikamente können von uns getauscht werden. Der Grund: Spezielle Verträge Ihrer Versicherung oder Verfügbarkeit.
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
PZN
06907333
Darreichungsform
Filmtabletten
Marke
Hersteller
Produkte, die Ihnen gefallen könnten
Gebrauchsinformationen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt, beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels und suchen Sie sofort einen Arzt auf:
- Symptome einer schweren allergischen Reaktion wie
- Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge, Hals und/oder Rachen
- Schluckbeschwerden
- Atembeschwerden
- Quaddeln, Hautausschlag
- Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- schwere Hautreaktionen wie
- Blasenbildung der Haut, in Mund, Augen und an anderen feuchten Körperoberflächen (Genitalien) (Stevens-Johnson-Syndrom)
- tastbare rote Flecken auf der Haut verursacht durch Entzündung kleiner Blutgefäße (leukozytoklastische Vaskulitis)
- roter Ausschlag an vielen Körperstellen und/oder Hautabschälung (toxische epidermale Nekrolyse)
- Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- Symptome einer schweren allergischen Reaktion wie
- Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn bei Ihnen die folgenden Nebenwirkungen auftreten:
- Entzündung der Augen, gewöhnlich mit Schmerzen, Rötung und Lichtempfindlichkeit. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- Entzündung der Augenhöhle - Entzündung der Strukturen, die den Augapfel umgeben. Zu den Symptomen können gehören: Schmerz, Schwellung, Rötung, Hervortreten des Augapfels und Sehstörungen. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- Absterben von Knochengewebe des Kiefers (Osteonekrose), das mit einer verzögerten Heilung und Infektion einhergeht, oftmals als Folge einer Zahnextraktion. Die Häufigkeit dieser Nebenwirkung ist nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- Schluckbeschwerden und Schmerzen beim Schlucken, Schmerzen in der Brust oder neu auftretendes bzw. sich verschlimmerndes Sodbrennen. Diese Nebenwirkung tritt gelegentlich auf (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen).
- Demgegenüber waren die anderen Nebenwirkungen, die in klinischen Studien beobachtet wurden, gewöhnlich leicht und veranlassten die Patienten nicht, die Einnahme ihrer Tabletten abzubrechen.
- Häufig (kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen)
- Verdauungsstörung, Übelkeit, Magenschmerzen, Magenkrämpfe oder -verstimmung, Verstopfung, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall
- Schmerzen in Knochen, Muskeln oder Gelenken
- Kopfschmerzen
- Gelegentlich (kann bis zu 1 Behandelten von 100 betreffen)
- Entzündungen oder Geschwüre der Speiseröhre, die Probleme und Schmerzen beim Schlucken verursachen
- Entzündungen des Magens und des ersten Abschnitts des Dünndarms direkt hinter dem Magen
- Entzündung der Regenbogenhaut des Auges (Iris), die zu geröteten, schmerzenden Augen und Sehstörungen führt
- Selten (kann bis zu 1 Behandelten von 1.000 betreffen)
- Entzündung der Zunge mit Schwellung und möglichen Schmerzen
- Verengung der Speiseröhre
- auffällige Leberwerte bei Blutuntersuchungen
- verminderte Calcium- und Phosphatspiegel im Blut
- (Die Veränderungen sind gewöhnlich gering, treten bei Behandlungsbeginn auf und verursachen keine Symptome.)
- Ungewöhnliche (atypische) Brüche des Oberschenkelknochens, insbesondere bei Patienten unter Langzeitbehandlung gegen Osteoporose, können selten auftreten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen, Schwäche oder Beschwerden in Oberschenkel, Hüfte oder Leiste verspüren, da es sich dabei um ein frühes Anzeichen eines möglichen Oberschenkelknochenbruchs handeln könnte.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen Ohrenschmerzen, Ausfluss aus dem Ohr und/oder eine Ohreninfektion auftreten. Diese könnten Anzeichen für eine Schädigung der Knochen im Ohr sein.
- Die folgenden Nebenwirkungen wurden nach Markteinführung berichtet (Häufigkeit nicht bekannt):
- Haarausfall
- Lebererkrankungen, in einigen Fällen schwer
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in angegeben sind.
- Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der Osteoporose
- bei Frauen nach der Menopause, selbst bei schwergradiger Osteoporose. Es verringert das Risiko für Knochenbrüche an Wirbelsäule und Hüfte.
- bei Männern mit hohem Frakturrisiko.
- Postmenopausale Osteoporose ist eine Erkrankung, die bei Frauen nach der Menopause auftritt und bei der die Knochen schwächer und zerbrechlicher werden und nach einem Sturz oder einer stärkeren Belastung leichter brechen.
- Osteoporose kann ebenfalls bei Männern auftreten, ausgelöst durch eine Reihe von Ursachen wie Älterwerden und/oder einem niedrigen Spiegel des männlichen Hormons Testosteron.
- Die Knochen der Wirbelsäule, der Hüfte und des Handgelenks sind am wahrscheinlichsten von Knochenbrüchen betroffen, obgleich es jeden Knochen Ihres Körpers betreffen kann. Osteoporose-bedingte Knochenbrüche können auch Rückenschmerzen, Abnahme der Körpergröße und einen Rundrücken verursachen. Viele Patienten mit Osteoporose haben keine Symptome und möglicherweise haben Sie daher gar nicht erkannt, dass Sie an Osteoporose leiden.
- Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von nicht-hormonellen Arzneimitteln, genannt Bisphosphonate, die zur Behandlung von Knochenerkrankungen verwendet werden. Es wirkt direkt an Ihren Knochen, um sie zu stärken und damit weniger bruchanfällig zu machen.
- Knochen ist ein lebendes Gewebe. Alter Knochen wird ständig aus Ihrem Knochengerüst entfernt und durch neuen Knochen ersetzt.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt 1 Filmtablette einmal pro Woche.
- Wählen Sie einen Tag in der Woche aus, der am besten in Ihren Zeitplan passt. Nehmen Sie jede Woche die Filmtablette an diesem ausgewählten Wochentag ein.
- Dauer der Anwendung
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie einen Abbruch der Behandlung in Erwägung ziehen. Über die Dauer der Behandlung entscheidet Ihr Arzt.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Trinken Sie ein Glas Milch und informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie mehr Filmtabletten eingenommen haben als verordnet.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie die Einnahme der Filmtablette an dem von Ihnen ausgewählten Wochentag vergessen haben, nehmen Sie die Filmtablette an dem Tag ein, an dem Sie es bemerken. Nehmen Sie danach wieder einmal wöchentlich 1 Filmtablette an Ihrem gewohnten Wochentag ein.
- Nehmen Sie nicht 2 Filmtabletten an einem Tag ein, um eine vergessene Filmtablette nachzuholen.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Wenn Sie die Behandlung abbrechen, kann es zu einem Verlust an Knochenmasse kommen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie einen Abbruch der Behandlung in Erwägung ziehen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheke
- Schwangerschaft
- Sie dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sein könnten, schwanger sind oder planen, schwanger zu werden.
- Das Risiko, das mit der Anwendung von Mononatriumrisedronat bei schwangeren Frauen verbunden ist, ist nicht bekannt.
- Stillzeit
- Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie stillen.
- Das Arzneimittel sollte ausschließlich zur Behandlung von Frauen nach der Menopause sowie Männern eingesetzt werden.
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Wählen Sie einen Tag in der Woche aus, der am besten in Ihren Zeitplan passt. Nehmen Sie jede Woche dieses Arzneimittel einmal wöchentlich Tablette an diesem ausgewählten Wochentag.
- Schlucken Sie die Filmtablette:
- am orgen, mindestens 30 Minuten bevor Sie die ersten Nahrungsmittel, Getränke (außer klarem Wasser) oder andere Arzneimittel zu sich nehmen.
- im Sitzen oder Stehen, um Sodbrennen zu vermeiden.
- zusammen mit mindestens einem Glas (120 ml) gewöhnlichem Trinkwasser.
- Schlucken Sie die Filmtablette im Ganzen. Lutschen oder kauen Sie sie nicht.
- Legen Sie sich nach Einnahme der Filmtablette 30 Minuten lang nicht hin.
- Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie Calcium- oder Vitamin-Ergänzungsmittel benötigen.
- Weitere Informationen siehe Gebrauchsinformation!
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Arzneimittel, die eine der folgenden Substanzen enthalten, vermindern bei gleichzeitiger Einnahme die Wirkung des Arzneimittels:
- Calcium
- Magnesium
- Aluminium, z. B. enthalten in einigen Arzneimitteln gegen Sodbrennen
- Eisen
- Nehmen Sie diese Arzneimittel frühestens 30 Minuten nach der Risedronsäure-Filmtablette ein.
- Einnahme von zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Nehmen Sie die Filmtablette nicht mit Nahrungsmitteln oder Getränken (ausgenommen gewöhnlichem Trinkwasser) ein, damit sie richtig wirken kann. Dies gilt insbesondere für Molkereiprodukte wie Milch, da diese Calcium enthalten.
- Nahrungsmittel und Getränke, außer gewöhnlichem Trinkwasser, dürfen frühestens 30 Minuten nach der Risedronsäure-Filmtablette eingenommen werden.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn,
- Sie allergisch gegen Mononatriumrisedronat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- Ihre Calciumwerte im Blut erniedrigt sind.
- Sie schwanger sein könnten, schwanger sind oder vorhaben, schwanger zu werden.
- Sie stillen.
- Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn
- Sie nicht in der Lage sind, mindestens 30 Minuten lang aufrecht zu stehen oder zu sitzen
- Sie an Störungen des Knochenstoffwechsels und an Störungen der Mineralstoffaufnahme, -umwandlung und/oder -ausscheidung leiden, z. B.:
- Vitamin-D-Mangel
- Hormonstörungen der Nebenschilddrüsen
- Beides führt zu einem erniedrigten Calcium-Blutspiegel.
- Sie Probleme mit Ihrer Speiseröhre haben oder in der Vergangenheit hatten. Beispielsweise wenn Sie Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Schlucken von Nahrung haben oder hatten oder wenn Ihnen bereits früher einmal mitgeteilt wurde, dass Sie einen Barrett Ösophagus haben (eine Erkrankung mit Veränderungen der Zellen, die den unteren Teil der Speiseröhre auskleiden).
- Sie unter Schmerzen, einer Schwellung oder einem Taubheitsgefühl des Kiefers oder einem „Gefühl eines schweren Kiefers" oder einer Lockerung eines Zahnes leiden oder litten.
- Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder sich einem zahnärztlichen Eingriff unterziehen müssen. Teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie mit diesem Arzneimittel behandelt werden.
- Ihr Arzt Ihnen mitteilte, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden (beispielsweise Lactose).
- Kinder und Jugendliche
- Für Kinder unter 18 Jahren wird eine Einnahme von Mononatriumrisedronat aufgrund unzureichender Daten hinsichtlich Unbedenklichkeit und Wirksamkeit nicht empfohlen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Tabl.
| Risedronat natrium | 35 mg |
|---|---|
| Risedronsäure | 32,48 mg |
1 Tabl.
| Crospovidon | |
|---|---|
| Lactose-1-Wasser | 120 mg |
| Lactose | 114 mg |
| Magnesium stearat (pflanzlich) | |
| Cellulose, mikrokristalline | |
| Hypromellose | |
| Macrogol 400 | |
| Titandioxid | |
| Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz | |
| Eisen(III)-oxid |







