Fellwechsel beim Hund: Ursachen, Dauer und Unterstützung

Hundebesitzer kennen die halbjährlichen Phasen gut: Zweimal im Jahr tauscht der Vierbeiner sein Fell aus und hinterlässt dabei unzählige Haare. Der Fellwechsel ist Teil des natürlichen Lebenszyklus und wird hormonell durch die Länge der Tageslichtphasen gesteuert. Im Frühling nimmt die Zirbeldrüse weniger Melatonin auf, sodass der Hund das leichtere Sommerfell entwickelt; im Herbst steigt der Melatoninspiegel und die dichte Unterwolle des Winterfells wächst nach.

Hund liegt auf einem Teppich und bekommt sein Fell gebürstet, da ein Fellwechsel ansteht.