Symptome, Behandlung, Impfung und Schutz 

Dengue-Fieber

Ein Mückenstich, ein paar Tage später hohes Fieber, starke Glieder- und Kopfschmerzen: Dengue-Fieber klingt für viele nach einer fernen Tropenkrankheit. Doch Reisen, Klimawandel und die Ausbreitung bestimmter Mückenarten, insbesondere der Tigermücke, lassen das Virus näher an Europa heranrücken. Meist heilt Dengue von selbst aus – in seltenen Fällen kann es jedoch gefährlich werden. Was passiert bei einer Infektion im Körper? Wie erkennt man Warnzeichen rechtzeitig, und was sagen aktuelle medizinische Leitlinien zu Behandlung und Vorsorge?

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Das Wichtigste in Kürze

  • Dengue ist eine Viruserkrankung, die durch Mücken übertragen wird.
  • Typische Dengue-Symptome sind plötzliches hohes Fieber sowie starke Gelenk- und Muskelschmerzen.
  • Die meisten Dengue-Infektionen verlaufen mild, doch Warnzeichen wie Bauchschmerzen, Blutungen oder starke Schwäche können auf einen schweren Verlauf hinweisen.
  • Es gibt keine ursächliche antivirale Therapie.
  • In bestimmten Fällen kann eine Impfung infrage kommen.
  • Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Gebieten mit Dengue-Fieber-Risiko.