Symptome erkennen und richtig handeln  

Borreliose

Ob beim Waldspaziergang, auf der Wiese oder im eigenen Garten: In der warmen Jahreszeit steigt das Risiko für Zeckenstiche. Ein solcher Stich ist nicht immer harmlos, denn die winzigen Spinnentiere können Krankheiten wie FSME und Lyme-Borreliose übertragen. Während eine Impfung gut vor FSME schützen kann, gibt es gegen Borreliose bisher keine Schutzimpfung. Umso wichtiger ist die Vorsorge: Stiche gar nicht erst zulassen und die Zecke im Ernstfall sofort entfernen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die durch Zecken übertragen werden kann.
  • Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
  • Ein typisches frühes Anzeichen ist die Wanderröte: eine Hautrötung, die sich einige Tage bis Wochen nach dem Zeckenstich ausbreitet.
  • Wird eine Zecke schnell entfernt, sinkt das Risiko einer Borreliose-Infektion deutlich.
  • Gegen FSME gibt es eine Impfung, gegen Borreliose bislang nicht.
  • Eine Borreliose lässt sich in der Regel gut mit Antibiotika behandeln, vor allem wenn sie früh erkannt wird.