Handcreme: Die besten Tipps für streichelzarte Hände
Unsere Hände sind rund um die Uhr beschäftigt, tragen die schwersten Lasten und können sogar unsere Gefühle ausdrücken. Sie sind stets für uns im Einsatz und leisten oft mehr als uns bewusst ist. Zeit also, dass wir ihnen etwas Gutes tun: Mit der richtigen Handcreme. Hier erfahren Sie, welche Inhaltsstoffe besonders pflegend sind, zu welchem Hauttyp welche am besten passen und wie man Handcreme am besten anwendet.


Das Wichtigste in Kürze
- Hände sind täglich vielen Belastungen ausgesetzt: Wasser, Kälte, trockene Luft, häufiges Händewaschen. Die richtige Handcreme schützt die Haut, spendet Feuchtigkeit und stärkt die natürliche Schutzbarriere.
- Wichtige Inhaltsstoffe:
- Hyaluronsäure: bindet Feuchtigkeit, glättet die Haut
- Glycerin: spendet Feuchtigkeit, bildet Schutzfilm
- Urea: pflegt sehr trockene und rissige Haut
- Sheabutter & Pflanzenöle: nähren intensiv, fördern Regeneration
- Ceramide: stärken die Hautbarriere
- Panthenol & Aloe Vera: beruhigen und regenerieren
- Wahl der Handcreme nach Hauttyp:
- Trockene Hände: feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe
- Sehr trockene/rissige Hände: Urea & Sheabutter
- Empfindliche Haut: mild, duftfrei, beruhigend
- Reife Hände: Anti-Aging-Inhaltsstoffe, Hyaluronsäure & Ceramide
- Tipps: Regelmäßig eincremen, besonders nach Händewaschen, abends oder in trockener Umgebung.
- Selbstgemachte Handcremes aus natürlichen Ölen und Sheabutter sind sanfte Alternativen.
Warum die richtige Handcreme so wichtig ist
Die richtige Handcreme unterstützt die Haut dabei, ihre natürliche Schutzfunktion zu bewahren. Durch häufiges Händewaschen, den Einsatz von Desinfektionsmitteln, Kälte oder trockene Heizungsluft verliert die Haut Fette und Feuchtigkeit. Die Folge: Die schützende Lipidbarriere wird geschwächt – die Haut fühlt sich rau an, spannt oder neigt sogar zu Rissen. Eine gute Handcreme hilft, diese Barriere wiederaufzubauen, Feuchtigkeit zu speichern und die Hände geschmeidig zu halten.
Wann Handcreme besonders wichtig ist
- Nach dem Händewaschen oder Desinfizieren: Jetzt braucht die Haut besonders schnell Feuchtigkeit, um den Verlust auszugleichen und die Barriere zu stabilisieren.
- Vor dem Schlafengehen: Eine reichhaltige Pflege über Nacht schenkt den Händen Erholung und ermöglicht eine intensive Regeneration.
- In der kalten Jahreszeit: Besonders im Herbst und Winter oder in klimatisierten Räumen ist regelmäßiges Eincremen wichtig, um die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren.












