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                    ³ Dieser Preis gilt für die Auswahl Kassenrezept inkl. Zuzahlung.

                    *UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers; * AVP = Der für den Fall der Abgabe zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse (KK) vom pharmazeutischen Unternehmer zum Zwecke der Abrechnung der Apotheken mit den Krankenkassen gegenüber der Informationsstelle für Arzneispezialitäten GmbH (IFA) angegebene einheitliche Produkt-Abgabepreis im Sinne des § 78 Abs. 3 S. 1, 2. HS AMG, der von der KK im Ausnahmefall der Erstattung abzüglich 5 % an die Apotheke ausgezahlt wird.

                    **Gilt für alle gültigen E-Rezepte, die im Zeitraum von Montag bis Donnerstag bis 20 Uhr und Freitag bis 13 Uhr digital bei uns eingehen. E-Rezepte die Freitag nach 13:00 eingehen, werden am Montag zugestellt. E-Rezepte die zwischen Samstag 00:00 Uhr und Sonntag 24:00 Uhr eingehen, werden am Dienstag zugestellt. Von der Lieferung am nächsten Tag ausgenommen sind spezielle Rezepturen, Medikamente oder von einem Rahmenvertrag der Krankenkasse des Patienten vorgesehene Austausch-Medikamente, die aufgrund von Lieferengpässen nicht verfügbar sind, zu kühlende Medikamente, sowie Rezepte, die eine pharmazeutische Klärung mit Ihnen oder Ihrem Arzt erfordern oder die aus pharmazeutischen Gründen nicht beliefert werden dürfen. Für die pharmazeutische Klärung ist die Angabe Ihrer Telefonnummer notwendig. Um Ihnen die schnellstmögliche Lieferung Ihrer rezeptpflichtigen Artikel anbieten zu können, kann es in Ausnahmefällen zu einem nachträglichen Austausch des Versanddienstleisters kommen. Die Lieferung am nächsten Tag gilt nicht für Bestellungen, bei denen eine Packstation als Lieferadresse angegeben wurde. Sofern der Tag oder der nächste Tag nach Ihrer Bestellung ein Feiertag in NRW und / oder ein Feiertag an Ihrem Wohnort ist, erfolgt die Lieferung am ersten Werktag, der kein Feiertag mehr ist. In Fällen höherer Gewalt erfolgt die Lieferung ebenfalls erst an dem Werktag, der keine Feiertag ist, der auf das Ende des Ereignisses höherer Gewalt folgt.

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                    Zusammenfassung

                    Schwarzer Hautkrebs, von Fachleuten als malignes Melanom bezeichnet, ist eine der aggressivsten Formen von Hautkrebs. Der rechtzeitige Gang zum Arzt, eine frühe Diagnose und auch der Einsatz neuer Therapieformen verbessern die Heilungschancen. Es ist wichtig Anzeichen zu erkennen und Angebote zur Hautkrebsvorsorge wahrzunehmen.

                    Unsere Informationen können einen ersten Überblick über die Erkrankung verschaffen, aber keineswegs die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin ersetzen. Vereinbaren Sie bei Unsicherheiten oder einem Verdacht bitte immer einen Termin in Ihrer Arztpraxis.

                    Was ist Schwarzer Hautkrebs?

                    Bösartige Veränderungen der Haut bezeichnet man als „Hautkrebs“. Es gibt nicht „den“ Hautkrebs. Hautkrebs ist vielmehr eine ganze Gruppe von Tumorerkrankungen der Haut, die durch das unkontrollierte Wachstum von Hautzellen gekennzeichnet ist. Am häufigsten sind weißer und schwarzer Hautkrebs. Während weißer Hautkrebs eher langsam wächst und sich gut behandeln lässt, wächst schwarzer Hautkrebs, das sogenannte maligne Melanom, schneller und ist aggressiver.

                    Während der weiße Hautkrebs, meist von den Basalzellen oder Plattenepithelzellen ausgeht, entwickelt sich der schwarze Hautkrebs aus den pigmentproduzierenden Zellen der Haut, den Melanozyten. Daher kommt auch der Name. „maligne“ bedeutet dabei somit so viel wie „bösartig“. Je nach Typ wächst das Melanom in verschiedenen Geschwindigkeiten und in verschiedene Richtungen, es kann sich auf der Haut ausbreiten oder in die Tiefe wachsen. In den meisten Fällen bilden sich Melanome auf gesunder Haut, bei etwa einem Drittel der Fälle entstehen sie auf Leberflecken oder anderen gutartigen Hautveränderungen.

                    Der wichtigste Risikofaktor sind UV-Strahlen. Hautkrebs kann in jedem Teil des Körpers anfangen zu wachsen, auch an Stellen, die normalerweise nicht der Sonne ausgesetzt sind.

                    Welche Arten von Melanomen gibt es?

                    Melanome lassen sich in verschiedene Typen einteilen:

                    Das superficielle spreitende Melanom ist die am häufigsten auftretende Form des malignen Melanoms und stellt etwa 60 % aller Fälle dar. Dieser Melanomtyp breitet sich zunächst horizontal auf der Hautoberfläche aus und zeichnet sich durch ein langsames, flächiges Wachstum aus. Erst mit der Zeit beginnt es, vertikal in tiefere Hautschichten einzudringen. Häufig findet man diese Melanomform an Körperstellen wie Rücken, Brust, Armen und Beinen, die oft dem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

                    Das noduläre Melanom macht etwa ein Fünftel aller Melanome aus und tritt als knotenartige Verdickung auf der Haut auf. Diese Knoten sind häufig braun bis blauschwarz gefärbt, können jedoch auch in roten Tönen auftreten. Sie bilden eine glatte, manchmal warzige Oberfläche. Sie sind oft verletzlich und neigen dazu, leicht zu bluten. Im Vergleich zu anderen Melanomtypen wächst das noduläre Melanom sehr aggressiv und dringt sofort in tiefere Hautschichten ein. Dadurch ist das Risiko einer frühen Metastasierung erhöht. Diese Melanomform zeigt sich ebenfalls bevorzugt an Körperstellen wie Rücken, Brust, Armen und Beinen, also an Bereichen, die häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt werden.

                    Das Lentigo maligna Melanom ist eine besondere Form von Hautkrebs, die sich häufig bei älteren Menschen entwickelt und vor allem an lichtexponierten Körperstellen wie dem Gesicht, den Ohren und den Armen auftritt. Diese Art von Melanom wächst oft langsam über viele Jahre hinweg und beginnt meist auf einer sonnengeschädigten Hautstelle. Die Farbe der Läsion kann von hell- bis dunkelbraun oder weiß- bis blaugrau variieren, wobei die Erscheinung meist flach ist und die Ränder unregelmäßig sind.

                    Das akrolentiginöse oder akral lentiginöse Melanom (ALM) ist ein seltener Typ des Melanoms, der lediglich etwa 4 % aller Fälle ausmacht. Diese spezielle Form von Hautkrebs betrifft Akren wie Finger und Zehen, aber auch Handflächen, Fußsohlen und das Nagelbett. Der Name "lentiginös" bezieht sich auf das langsame und fleckige Wachstum des Melanoms. Das ALM tritt häufig bei Menschen mit dunkler Haut diagnostiziert wird. Besonders tückisch ist, dass das es auch unter den Nägeln auftreten kann, wo es oft unbemerkt bleibt und erst ernst genommen wird, wenn es zu Beschwerden kommt. Oft bemerkt man Anzeichen wie schwarze oder dunkle Streifen unter Finger- oder Fußnägeln, Veränderungen der Hautfarbe oder unregelmäßige Flecken auf Fußsohlen oder Handflächen.

                    Ein Schleimhautmelanom ist eine seltene Form des malignen Melanoms, die sich aus den pigmentbildenden Zellen der Schleimhäute entwickelt. Ein Schleimhautmelanom kann in verschiedensten Bereichen des Körpers auftreten, darunter die Mund- und Nasenschleimhäute, die Atemwege sowie die Genital- und Analschleimhäute. Bedauerlicherweise zeichnet es sich häufig durch eine schlechte Prognose aus, da es oft spät diagnostiziert wird. Die Symptome sind oft unspezifisch, was die Früherkennung erschwert. In manchen Fällen können Blutungen auftreten, ein Beispiel hierfür ist Nasenbluten, das bei einer Beteiligung der Nasenschleimhäute auftritt. Diese Melanome unterscheiden sich von Hautmelanomen nicht nur durch ihren klinischen Befund, sondern auch durch ihr biologisches Verhalten und das Ansprechen auf Therapien.

                    Wie häufig ist schwarzer Hautkrebs?

                    Das maligne Melanom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen und die Fallzahlen steigen immer weiter an. Die Zahlen haben sich seit den 1970er Jahren verfünffacht. In Deutschland erkranken jährlich um die 25 000 Menschen, etwa genauso viel Männer wie Frauen. Bei Frauen liegt das durchschnittliche Alter der Erkrankung bei 63 Jahren, bei Männern liegt es bei 69 Jahren. Die Prognose ist im Vergleich zu anderen Krebsarten recht gut, das Robert-Koch-Institut gibt für Frauen ein 10-Jahres-Überlebensrate von 95 Prozent an, für Männer 93 Prozent. Glücklicherweise werden etwa zwei Drittel aller Melanome so früh erkannt, dass sie durch eine Operation vollständig entfernt werden können und der Patient geheilt ist.

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                    Symptome bei schwarzem Hautkrebs

                    Fast alle Menschen haben Muttermale oder Leberflecke. In den allermeisten Fällen sind diese Hautveränderungen auch völlig harmlos.

                    Die Hautveränderungen, die durch einen schwarzen Hautkrebs entstehen, sehen bei Menschen mit heller Haut anders aus als bei Menschen mit dunkler Haut.

                    • Aussehen eines Melanoms bei heller Haut: Ein schwarzer Hautkrebs ähnelt auf heller Haut sehr einem dunklen Leberfleck und ist für den Laien nicht leicht davon zu unterschieden. Er entsteht vorwiegend an Stellen, die häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt sind wie Arme, Rücken, Brust oder Kopf. Ein typisches Melanom ist ein unregelmäßig geformter Fleck, dunkel, braun, rötlich oder schwarz, oft ungleichmäßig gefärbt. Form und Farbe können sich mit der Zeit verändern.

                    • Aussehen eines Melanoms bei dunkler Haut: f dunkler Haut entsteht das Melanom bevorzugt an anderen Körperstellen. Oft bildet es sich unter den Nägeln, zwischen den Zehen, an den Fußsohlen, am Mund, den Augen, Genitalien oder Handflächen. Manchmal zeigt es sich als dunklere Stelle, es kann aber auch rötlich aussehen. Kommt es unter den Fingernägeln vor, kann es als dunkler Streifen erscheinen oder auch einem Hautpilz ähneln.

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                    Emotionale Begleitung in der Krebsbehandlung

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                    Hautkrebs verursacht anfangs keine Beschwerden, deswegen wird er meistens für harmlos gehalten. Symptome wie Schmerzen oder Blutungen können auftreten, wenn er bereits in das umliegende Gewebe wächst und anfängt zu streuen. In der Regel befällt er zunächst die nahen gelegenen Lymphknoten und das umliegende Gewebe. Später bildet er auch Fernmetastasen, am häufigsten in der Lunge, in den Knochen, in der Leber oder im Gehirn.

                    Ursachen und Risikofaktoren

                    Wie bei allen Krebsarten entsteht auch der schwarze Hautkrebs durch eine Mutation in den Genen einer Zelle. Hier findet sie in einer speziellen Hautzelle, einem Melanozyten, statt. Das ist die Zellart, die für die Pigmentierung unserer Haut verantwortlich ist, deswegen bezeichnet man diese Zellen auch als Pigmentzellen. Durch diese Mutation stirbt diese Zelle keinen natürlichen Zelltod, sondern fängt an, sich unkontrolliert zu teilen und so zu vermehren. Ein Tumor, in unserem Fall ein Melanom, entsteht.

                    Eine starke oder immer wiederkehrende Sonnenbestrahlung kann diese Mutation auslösen und stellt somit die Hauptursache für diese Art von Tumor dar. Das Sonnenlicht enthält ultraviolette (UV). Strahlung, die nicht nur die Haut schädigen, sondern auch zu Hautkrebs führen kann. Besonders für Menschen, die bereits im Kindes- und Jugendalter verstärkt Sonneneinstrahlung ausgesetzt waren, ist das Risiko erhöht. Deswegen raten Fachleute grundsätzlich auf guten Sonnenschutz zu achten, sich mit der Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Besonders wichtig ist das für Menschen mit sehr heller Haut, die leicht zum Sonnenbrand neigen, Personen, die sich viel im Freien aufhalten oder die unter einer Immunsupression leiden.

                    Auch künstliche UV-Strahlen im Sonnenstudio erhöhen bei regelmäßigen Besuchen das Risiko für Hautkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft berichtet, dass das Risiko bei einem monatlichen Besuch über ein Jahr bereits um 75 Prozent erhöht ist. Das ist nicht in jedem Solarium genau gleich. Wieviel UV-A und UV-B-Strahlung abgegeben wird, schwankt je nach Modell und dem Alter der eingesetzten Röhren. In Deutschland ist es grundsätzlich für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verboten, ein Solarium aufzusuchen. Das Bundesamt für Strahlenschutz, dermatologische Gesellschaften und Krebsgesellschaften raten dringend davon ab, ein Solarium zu besuchen.

                    Für manche Personen ist das Risiko für ein malignes Melanom auch aufgrund einer genetischen Veranlagung erhöht, wenn in deren Familien bereits gehäuft ein schwarzer Hautkrebs diagnostiziert wurde. Kommen mehrere Risikofaktoren zusammen, hat man beispielsweise helle Haut, neigt zusätzlich zu Sommersprossen, hat rötliche oder blonde Haare, Sonnenbrandflecken und sind zudem auch in der Verwandtschaft Fälle von schwarzem Hautkrebs aufgetreten, kann das Risiko für ein Melanom um das 120-fache erhöht sein, -so schreibt die Deutsche Krebsgesellschaft.

                    Vorbeugung und Früherkennung von Hautkrebs

                    Die beste Art, Hautkrebs vorzubeugen, besteht darin, übermäßige Sonneinstrahlung zu vermeiden. UV-Strahlung stellt den größten Risikofaktor dar.

                    Hautkrebsscreening beim Dermatologen

                    In Deutschland haben gesetzlich Versicherte, die älter als 35 Jahre sind, alle zwei Jahre Anspruch auf ein professionelles Hautkrebs-Screening beim Arzt. Dabei führt der Arzt zunächst ein Gespräch und erkundigt sich nach der Krankengeschichte und nach Risikofaktoren wie häufigen Aufenthalten in der Sonne. Danach muss man sich ganz entkleiden, denn er schaut sich die gesamte Haut einschließlich der sichtbaren Schleimhaut und der Kopfhaut an. Auch die Finger- und Zehennägel werden untersucht, deswegen sollte Nagellack vor der Untersuchung entfernt werden.

                    Ergibt sich bei der Untersuchung ein auffälliger Befund, werden weitere Untersuchungen veranlasst.

                    Selbstuntersuchung

                    Hautkrebs ist sichtbar und spürbar. Es ist sinnvoll, sich selbst regelmäßig zu untersuchen. Neu aufgetretene Hautveränderungen und sich verändernde Leberflecke könnten ein Hinweis auf Hautkrebs sein. Klar ist, dass die Heilungschance umso höher ist, wenn der Krebs frühzeitig diagnostiziert und behandelt wird. Hier stellt sich die Frage, welcher Leberfleck einem Arzt gezeigt werden muss und welcher eher harmlos ist. Grundsätzlich gilt, dass ein Hautarzt aufgesucht werden sollte, wenn sich ein vorhandener Leberfleck sich in Form, Farbe oder Größe ändert oder er zu jucken oder zu bluten anfängt.

                    Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Haut und die Verwendung der ABCDE-Regel können entscheidend sein, um schwarzen Hautkrebs frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.

                    Vorsicht, auf dunkler Haut ist schwarzer Hautkrebs oft nur schwer zu erkennen, zudem entsteht er meist an anderen Stellen als bei heller Haut. Deswegen ist es umso wichtiger, auch bei dunkler Haut auf Veränderungen zu achten.

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                    ABCDE-Regel zur Früherkennung von Hautkrebs

                    Die ABCDE-Regel ist ein bewährtes Werkzeug zur frühzeitigen Erkennung von potenziell gefährlichen Hautveränderungen, insbesondere bei der Beurteilung von Muttermalen oder Leberflecken. Diese Regel dient als Leitfaden, um die wichtigsten Merkmale eines malignen Melanoms zu identifizieren, und steht für Asymmetrie, Begrenzung, Farbe, Durchmesser und Erhabenheit.

                    Asymmetrie bedeutet, dass eine Hälfte des Flecks nicht mit der anderen übereinstimmt, was ein Warnzeichen sein kann. Die Begrenzung beschreibt die Ränder des Flecks, die bei einem Melanom oft unregelmäßig oder unscharf sind. Manchmal ragt wie ausgefranzt in den gesunden Hautbereich. Farbveränderungen oder eine uneinheitliche Farbgebung, die mehrere Schattierungen von Braun, Schwarz oder sogar Rot aufweisen können, sind ebenfalls verdächtig. Beim Durchmesser ist ein Fleck von Besorgnis, wenn er größer als 5 Millimeter ist, obwohl Melanome manchmal auch kleiner sein können. Schließlich steht Erhabenheit für Veränderungen, die über das Hautniveau hinausragen. Manchmal wird auch Evolution als fünfter Punkt genannt, das steht für jegliche Veränderung der Merkmale über einen bestimmten Zeitraum.

                    Diagnose - Wie erkennt der Arzt Hautkrebs?

                    Eine verdächtige Stelle erkennen geschulte Hautärzte oft schon mit bloßem Auge. Manchmal muss aber eine Stelle auch genauer „unter die Lupe“ genommen werden. Dazu benutzt der Dermatologe ein sogenanntes Dermatoskop, das ist im Prinzip nichts anderes als eine beleuchtete Lupe mit starker Vergrößerung.

                    Hat der Arzt eine verdächtige Hautveränderung gefunden, wird diese in Regel komplett herausgeschnitten und das Gewebe unter dem Mikroskop betrachtet. Dadurch kann eine sichere Diagnose gestellt werden.

                    Wenn der Verdacht besteht, dass der Tumor bereits gestreut hat, werden weitere Untersuchungen eingeleitet. Dabei kommen hauptsächlich bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computer-Tomografie (CT) oder Magnetresonanz-Tomografie (MRT) infrage. Gegebenenfalls werden auch Laboruntersuchungen durchgeführt.

                    Krankheitsstadien bei schwarzem Hautkrebs

                    Es ist wichtig zu wissen, in welchem Stadium sich der Krebs befindet, da sich der individuelle Behandlungsplan danach ausrichtet. Ebenso wichtig ist es, die Beschaffenheit des Krebsgewebes zu kennen und festzulegen, wie bösartig der Krebs ist. Man verwendet dazu die UICC-Einteilungen (Union Internationale Contre le Cancer).

                    TNM-Klassifikation-Staging

                    Die Ergebnisse der Untersuchungen nach einem bestätigten Verdacht führen zu der „Stadieneinteilung“, dem sogenannten „Staging“. Hierfür benutzen Ärzte die TNM-Klassifikation, die angibt:

                    • Wie groß der Tumor ist
                    • Ob Lymphknoten befallen sind, wenn ja, wie viele
                    • Ob es bereits Fernmetastasen (Tumorabsiedlungen in weiter entferntem Gewerbe oder Organen) gibt

                    Die TMN-Klassifikation steht im Arztbrief im Befund als eine Folge von Zahlen und Buchstaben. So kann das Stadium der Erkrankung mit wenigen Zeichen beschrieben werden. Die drei Großbuchstaben bedeuten:

                    T für Tumor, beschreibt die Größe und die Ausdehnung des Tumors

                    • T0 : kein Primärtumor nachweisbar
                    • T1-4: Primärtumor mit zunehmender Größe und Eindringtiefe

                    N für Nodus (Lymphknoten), beschreibt die Anzahl und Lage der befallenen Lymphknoten

                    • N0: kein Lymphknotenbefall nachweisbar
                    • N1-3: zunehmender Befall von Lymphknoten in Tumornähe

                    M für Fernmetastasen

                    • M0: keine Fernmetastasen nachweisbar
                    • M1: Nachweis von Fernmetastasen an einem oder mehreren Orten

                    Daraus lässt sich der Tumor in verschiedene Stadien einteilen:

                    • Stadium 1: Der Tumor ist maximal zwei Millimeter dick, die Oberfläche der Haut ist intakt und es gibt keine Metastasen
                    • Stadium 2: Der Tumor ist maximal zwei Millimeter dick mit Ulzeration (Geschwür) oder der Tumor ist dicker als zwei Millimeter, es gibt es keine Metastasen
                    • Stadium 3: Zusätzlich sind umliegende Lymphknoten oder Hautbezirke befallen, aber entferntere Organe sind noch nicht betroffen
                    • Stadium 4: Fernmetastasen haben sich bereits gebildet

                    Therapie- wie wird schwarzer Hautkrebs behandelt?

                    Entscheidend für die Behandlung ist das Stadium der Erkrankung. Solang der Tumor noch dünn ist und nur in der Oberhaut wächst, ist sicher eine Operation, womit der Tumor vollständig entfernt werden kann, das beste Mittel. Die Chance auf eine vollständige Genesung ist in diesem Stadium sehr hoch, etwa 99 Prozent aller Patienten, mit einem Melanom im Stadium 1a sind nach fünf Jahren noch am Leben.

                    Ist der Tumor bereits tiefer in die Haut eingedrungen oder hat er sogar schon gestreut, wird zusätzlich zur Operation eine unterstützende, eine sogenannte adjuvante, medikamentöse Therapie durchgeführt.

                    Behandlung von schwarzem Hautkrebs ohne Metastasen:

                    Die Operation ist die wichtigste und wirksamste Behandlungsmethode bei einem schwarzen Hautkrebs. Bei der operativen Entfernung des Tumors wird auch etwas gesundes Gewebe um den Tumor herum herausgenommen, ein bestimmter „Sicherheitsabstand“ von oft ein oder zwei Zentimetern wird eingehalten. Wenn beim Wächsterlymphknoten Tumorzellen gefunden wurden, werden eventuell auch Lymphknoten im betroffenen Bereich entfernt.

                    Patienten mit einer Erkrankung ab dem Stadium 2, die ein erhöhtes Risiko für eine Metastasierung oder ein Rezidiv haben, wird nach der Operation in der Regel eine weitere Therapie empfohlen. Dafür kommt eine Strahlentherapie oder auch eine medikamentöse Behandlung infrage.

                    Adjuvante Strahlentherapie

                    In bestimmten Fällen, wenn zum Beispiel benachbarte Lymphknoten entfernt werden mussten, aber keine Fernmetastasen entdeckt wurden, wird vielleicht eine unterstützende Strahlentherapie empfohlen. Das Rückfallrisiko kann dadurch gesenkt werden.

                    Adjuvante Interferontherapie

                    Die Interferontherapie ist vor allem für Patienten in den Krankheitsstadien II von Bedeutung. Interferon ist ein körpereigener Botenstoff, der das Immunsystem auf unspezifische Weise stimuliert und dazu anregt, gegen Krebszellen vorzugehen. Es wird in der Regel als Injektion verabreicht, wobei der genaue Wirkstoff und das Therapieschema individuell festgelegt werden. Die adjuvante Therapie mit Interferon kann die Zeit bis zur Rückkehr der Krankheit in den genannten Tumorstadien verlängern, ohne jedoch die Lebenszeit zu erhöhen. Zu den häufigen Nebenwirkungen zählen grippeartige Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Muskelschmerzen und Schwitzen, die vor allem zu Beginn der Behandlung auftreten. Im weiteren Verlauf können auch chronische Erschöpfung, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Depressionen vorkommen. Glücklicherweise bilden sich die meisten dieser Nebenwirkungen nach Beendigung der Therapie von alleine zurück.

                    Adjuvante Immuntherapie mit Checkpoint-Blockern

                    Die adjuvante Immuntherapie mit Checkpoint-Blockern spielt eine wichtige Rolle in der Behandlung von schwarzem Hautkrebs, insbesondere in den fortgeschrittenen Stadien III und IV, wenn auch die Lymphknoten bereits befallen sind. Checkpoint-Blocker wie die monoklonalen Antikörper Nivolumab und Pembrolizumab, die speziell den sogenannten PD-1-(Programmed Death Protein 1)-Rezeptor blockieren, haben sich als wirksam erwiesen, um die Zeit bis es zu einem Rückfall kommt, zu verlängern. Diese Medikamente funktionieren, indem sie das Immunsystem stimulieren, gezielt die "Bremsen" des Immunsystems lösen und es daraufhin in die Lage versetzen, Krebszellen besser zu erkennen und effektiver zu bekämpfen.

                    Adjuvante Therapie mit zielgerichteten Medikamenten

                    Seit kurzem ist für Tumore im Stadium 3 auch eine Kombination der beiden Medikamente Dabrafenib und Trametinib zugelassen, die sich gezielt gegen eine bestimmte Mutation in den Tumorzellen richtet. Voraussetzung ist, dass eine sogenannte BRAF-Mutation vorliegt. Diese Medikamente, sogenannte BRAF- und MEK-Inhibitoren, wirken gezielt auf die genetischen Veränderungen im Tumor. Patienten mit einer BRAF-V600-Mutation können von dieser Kombinationstherapie, die laut Linie empfohlen wird, insofern profitieren, dass sie das Risiko eines Rückfalls verringern kann. Die zugelassenen Medikamenten Dabrafenib und Trametinib haben in Studien auch gezeigt, dass sie das Überleben der Patienten signifikant verbessern können.

                    Behandlung von schwarzem Hautkrebs mit Metastasen

                    Haben sich bereits Fernmetastasen ausgebildet und die Krankheit befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium, ist es empfehlenswert, die Behandlung in spezialisierten Zentren durchzuführen, wo Spezialisten aus allen Bereichen wie Hautärzte, Chirurgen, Onkologen und Strahlenmediziner zusammenarbeiten.

                    Wenn sich erst wenige Metastasen gebildet haben, ist es manchmal doch noch möglich, diese operativ zu entfernen. Ist dies nicht mehr möglich, besteht keine Aussicht mehr auf Heilung. Die Behandlung zielt dann lediglich darauf ab, die Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und die Lebenserwartung zu verlängern. Man spricht von einer palliativen Behandlung.

                    Um das Fortschreiten zu verlangsamen, werden heute vornehmlich zielgerichtete Therapien und die Immuntherapie mit Checkpoint-Blockern eingesetzt. Verwendet werden dabei hauptsächlich die oben genannten Wirkstoffe, die auch bei einem nicht metastasieren Melanom verabreicht werden. Chemotherapie wird in der aktuellen S3-Leitlinie nicht mehr als Standardtherapie empfohlen, da sich die modernen Therapien als wirksamer und sicherer erwiesen haben. Sie kann aber in Ausnahmefällen noch eingesetzt werden, wenn andere modernere Therapieformen nicht verwendet werden können oder nicht wirksam sind. Auch eine Bestrahlung von Metastasen ist möglich.

                    Sie können in diesen Artikeln mehr über zielgerichtete Therapien und Antikörpertherapie bei Krebs erfahren.

                    Nachsorge bei schwarzem Hautkrebs

                    Die S3-Leitlinie empfiehlt regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen, um ein Wiederauftreten des Tumors frühzeitig zu erkennen und mögliche Metastasen zu identifizieren. Für Patienten im Stadium I und II werden Nachsorgeuntersuchungen alle sechs Monate für die ersten fünf Jahre empfohlen, danach jährlich. Bei Patienten im Stadium III sollten die Untersuchungen alle drei Monate in den ersten drei Jahren erfolgen, dann alle sechs Monate bis zum fünften Jahr und anschließend jährlich. Für Patienten im Stadium IV werden die Nachsorgeintervalle individuell angepasst und häufigere Kontrollen je nach Krankheitsverlauf durchgeführt.

                    Die Nachsorgeuntersuchungen umfassen regelmäßige körperliche Untersuchungen, bei denen die Haut und die Lymphknoten gründlich inspiziert werden. Je nach Stadium und Risikofaktoren können auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT, MRT oder PET-CT eingesetzt werden, um Metastasen frühzeitig zu erkennen. Zusätzlich können Bluttests, einschließlich Tumormarker, je nach individuellem Risiko und Krankheitsverlauf durchgeführt werden.

                    Ein weiterer wichtiger Aspekt der Nachsorge ist die Patientenschulung. Patienten werden angeleitet, ihre Haut regelmäßig selbst zu untersuchen und auf Veränderungen zu achten. Zudem werden sie über Sonnenschutzmaßnahmen und die Vermeidung von UV-Exposition aufgeklärt.

                    Diese Nachsorgeuntersuchungen sollten unbedingt wahrgenommen werden. Sie sind entscheidend, um ein Wiederauftreten des Melanoms frühzeitig zu erkennen und die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

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                    Mehr über die Autorin Birgit Hartel

                    Diesen Artikel verfasste unsere Apothekerin Birgit Hartel.

                    Birgit Hartel ist Apothekerin und als Pharmazeutin bei DocMorris tätig. Sie ist besonders interessiert an den Themenbereichen Diabetes und Onkologie. Ihr Herzensanliegen ist es, komplexe Therapien verständlich zu machen und Menschen in belastenden Situationen mit verlässlichen Informationen zur Seite zu stehen.

                    Stand: 31.07.2025

                    DocMorris Ratgeber Krebs

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                      Wohlfühlen und Fitness

                      Mit dem Rauchen aufhören - aber wie?

                      Welche Vorteile bringt ein rauchfreies Leben und welche Strategien unterstützen Sie auf dem Weg dorthin.

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                    • Therapieoptionen Adipositas

                      Adipositas Therapie

                      Therapieoptionen Adipositas

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                    • Frau cremt empfindliche Haut ein

                      Hautpflege

                      Empfindliche Haut

                      Empfindliche Haut braucht besondere Aufmerksamkeit und die richtige Pflege.

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                    • Mann hält sich den Bauch bei Schmerzen vom Bauchspeicheldrüsenkrebs

                      Krebserkrankungen

                      Bauchspeicheldrüsenkrebs

                      Bauchspeicheldrüsenkrebs ist selten, aber sehr aggressiv. Er zeigt häufig lange keine Symptome - informieren Sie sich umfassend.

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                    • Junge Frau mit Brustkrebs mit der Familie

                      Krebserkrankungen

                      Brustkrebs

                      Unser Artikel gibt einen Überblick über Behandlungsmethoden und Hilfsangebote.

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                    • Frau halt deutliche Schmerzen wegen Magenkrebs

                      Krebserkrankungen

                      Magenkrebs

                      Magenkrebs kann Beschwerden auslösen, die auch auf viele andere Magenverstimmungen passen - informieren Sie sich umfassend.

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                    • Junge Frau bespricht mit Arzt Therapie bei Lymphdrüsenkrebs

                      Krebserkrankungen

                      Lymphdrüsenkrebs

                      Diese Krebsart ist sehr selten, es gibt allerdings keine Vorsorge bei Lymphdrüsenkrebs - informieren Sie sich umfassend.

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                    DocMorris Ratgeber Onkologie

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                    Eine Krebserkrankung bringt viele Herausforderungen mit sich – medizinisch, emotional und im Alltag. In unserem Ratgeber möchten wir Sie mit fundierten Informationen rund um Krebs und Onkologie unterstützen.

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                    • Verständliche Artikel zu verschiedenen Krebsarten
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                    Häufig gestellte Fragen zu Schwarzer Hautkrebs

                    Ob ein malignes Melanom operativ komplett entfernt werden kann, kommt darauf an, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist und in welchem Stadium sich der Tumor befindet. Die meisten Melanome werden allerdings so früh erkannt, dass eine vollständige Entfernung und dadurch Heilung möglich ist.

                    Ein malignes Melanom streut typischerweise zuerst in die regionalen Lymphknoten. Dies bedeutet, dass die Krebszellen von der ursprünglichen Tumorstelle über das Lymphsystem in die nächstgelegenen Lymphknoten wandern. Diese Lymphknoten sind oft die ersten Orte, an denen Metastasen nachgewiesen werden können. Nach den regionalen Lymphknoten kann das Melanom auch in andere Organe streuen, wie die Lunge, die Leber, das Gehirn und die Knochen.

                    Die Lebenserwartung bei schwarzem Hautkrebs hängt stark vom Stadium der Erkrankung zum Zeitpunkt der Diagnose ab. Laut der S3-Leitlinie haben Patienten, bei denen der Krebs frühzeitig entdeckt wird, sehr gute Heilungschancen. In frühen Stadien, wenn das Melanom noch nicht gestreut hat, sind über 90 Prozent aller Menschen auch zehn Jahre nach der Diagnose noch am Leben. Wenn der Krebs jedoch bereits Metastasen gebildet hat, verschlechtert sich die Prognose deutlich. In solchen Fällen hängt die Lebenserwartung stark davon ab, welche Organe betroffen sind und wie gut der Krebs auf die Behandlung anspricht. Dank neuer, zielgerichteter Behandlungsformen und Immuntherapien hat sich die Lebenserwartung selbst bei fortgeschrittenem schwarzem Hautkrebs verbessert. In einigen Fällen können Patienten sogar mehrere Jahre mit der Krankheit leben, insbesondere wenn sie gut auf die Behandlung ansprechen.

                    Quellen und weiterführende Informationen:

                    Deutsche Krebsgesellschaft

                    • https://www.krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs.html - https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/frueherkennung.html

                    Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

                    • https://www.gesundheitsinformation.de/schwarzer-hautkrebs.html

                    Robert-Koch-Institut

                    • https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Melanom/melanom_node.html

                    S3-Leitlinie Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, 12 AWMF): Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms

                    • https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/Hautkrebspraeventationsleitlinie_1.1/Version_2/LL_Pr%C3%A4vention_von_Hautkrebs_Kurzversion_2.1.pdf

                    Bundesamt für Strahlenschutz

                    • https://www.bfs.de/DE/th, men/opt/anwendung-medizin-wellness/solarien/solarien_node.html

                    Apotheken-Umschau

                    • https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/krebs/malignes-melanom-schwarzer-hautkrebs-736301.html

                    Krebsliga

                    • https://www.krebsliga.ch/ueber-krebs/krebsarten/melanom-schwarzer-hautkrebs

                    Ärzteblatt

                    • https://www.aerzteblatt.de/archiv/malignes-melanom-durchbruch-in-der-therapie-3de7c295-03dc-4071-99bc-1ffac3859cd1

                    Gelbe Liste

                    • https://www.gelbe-liste.de/krankheiten/malignes-melanom

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