Schwarzer Hautkrebs (malignes Melanom)




Schwarzer Hautkrebs, von Fachleuten als malignes Melanom bezeichnet, ist eine der aggressivsten Formen von Hautkrebs. Der rechtzeitige Gang zum Arzt, eine frühe Diagnose und auch der Einsatz neuer Therapieformen verbessern die Heilungschancen. Es ist wichtig Anzeichen zu erkennen und Angebote zur Hautkrebsvorsorge wahrzunehmen.
Unsere Informationen können einen ersten Überblick über die Erkrankung verschaffen, aber keineswegs die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin ersetzen. Vereinbaren Sie bei Unsicherheiten oder einem Verdacht bitte immer einen Termin in Ihrer Arztpraxis.
Bösartige Veränderungen der Haut bezeichnet man als „Hautkrebs“. Es gibt nicht „den“ Hautkrebs. Hautkrebs ist vielmehr eine ganze Gruppe von Tumorerkrankungen der Haut, die durch das unkontrollierte Wachstum von Hautzellen gekennzeichnet ist. Am häufigsten sind weißer und schwarzer Hautkrebs. Während weißer Hautkrebs eher langsam wächst und sich gut behandeln lässt, wächst schwarzer Hautkrebs, das sogenannte maligne Melanom, schneller und ist aggressiver.
Während der weiße Hautkrebs, meist von den Basalzellen oder Plattenepithelzellen ausgeht, entwickelt sich der schwarze Hautkrebs aus den pigmentproduzierenden Zellen der Haut, den Melanozyten. Daher kommt auch der Name. „maligne“ bedeutet dabei somit so viel wie „bösartig“. Je nach Typ wächst das Melanom in verschiedenen Geschwindigkeiten und in verschiedene Richtungen, es kann sich auf der Haut ausbreiten oder in die Tiefe wachsen. In den meisten Fällen bilden sich Melanome auf gesunder Haut, bei etwa einem Drittel der Fälle entstehen sie auf Leberflecken oder anderen gutartigen Hautveränderungen.
Der wichtigste Risikofaktor sind UV-Strahlen. Hautkrebs kann in jedem Teil des Körpers anfangen zu wachsen, auch an Stellen, die normalerweise nicht der Sonne ausgesetzt sind.
Melanome lassen sich in verschiedene Typen einteilen:
Das maligne Melanom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen und die Fallzahlen steigen immer weiter an. Die Zahlen haben sich seit den 1970er Jahren verfünffacht. In Deutschland erkranken jährlich um die 25 000 Menschen, etwa genauso viel Männer wie Frauen. Bei Frauen liegt das durchschnittliche Alter der Erkrankung bei 63 Jahren, bei Männern liegt es bei 69 Jahren. Die Prognose ist im Vergleich zu anderen Krebsarten recht gut, das Robert-Koch-Institut gibt für Frauen ein 10-Jahres-Überlebensrate von 95 Prozent an, für Männer 93 Prozent. Glücklicherweise werden etwa zwei Drittel aller Melanome so früh erkannt, dass sie durch eine Operation vollständig entfernt werden können und der Patient geheilt ist.

Fast alle Menschen haben Muttermale oder Leberflecke. In den allermeisten Fällen sind diese Hautveränderungen auch völlig harmlos.
Die Hautveränderungen, die durch einen schwarzen Hautkrebs entstehen, sehen bei Menschen mit heller Haut anders aus als bei Menschen mit dunkler Haut.
Aussehen eines Melanoms bei heller Haut: Ein schwarzer Hautkrebs ähnelt auf heller Haut sehr einem dunklen Leberfleck und ist für den Laien nicht leicht davon zu unterschieden. Er entsteht vorwiegend an Stellen, die häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt sind wie Arme, Rücken, Brust oder Kopf. Ein typisches Melanom ist ein unregelmäßig geformter Fleck, dunkel, braun, rötlich oder schwarz, oft ungleichmäßig gefärbt. Form und Farbe können sich mit der Zeit verändern.
Aussehen eines Melanoms bei dunkler Haut: f dunkler Haut entsteht das Melanom bevorzugt an anderen Körperstellen. Oft bildet es sich unter den Nägeln, zwischen den Zehen, an den Fußsohlen, am Mund, den Augen, Genitalien oder Handflächen. Manchmal zeigt es sich als dunklere Stelle, es kann aber auch rötlich aussehen. Kommt es unter den Fingernägeln vor, kann es als dunkler Streifen erscheinen oder auch einem Hautpilz ähneln.

Living Well Plus ist ein hybrides Unterstützungsangebot für erwachsene Krebspatienten und Krebspatientinnen sowie deren Angehörige. Es bietet eine Kombination aus digitalem Programm via App und persönlicher Begleitung via Telefongesprächen durch Psychoonkologen und Psychoonkologinnen.
✔ Kostenübernahme bei vielen Krankenkassen
✔ CE-konformes Medizinprodukt der Klasse I
✔ Schutz von Daten und Privatsphäre
✔ S3-Leitliniengerecht für psychoonkologische Versorgung
Hautkrebs verursacht anfangs keine Beschwerden, deswegen wird er meistens für harmlos gehalten. Symptome wie Schmerzen oder Blutungen können auftreten, wenn er bereits in das umliegende Gewebe wächst und anfängt zu streuen. In der Regel befällt er zunächst die nahen gelegenen Lymphknoten und das umliegende Gewebe. Später bildet er auch Fernmetastasen, am häufigsten in der Lunge, in den Knochen, in der Leber oder im Gehirn.
Wie bei allen Krebsarten entsteht auch der schwarze Hautkrebs durch eine Mutation in den Genen einer Zelle. Hier findet sie in einer speziellen Hautzelle, einem Melanozyten, statt. Das ist die Zellart, die für die Pigmentierung unserer Haut verantwortlich ist, deswegen bezeichnet man diese Zellen auch als Pigmentzellen. Durch diese Mutation stirbt diese Zelle keinen natürlichen Zelltod, sondern fängt an, sich unkontrolliert zu teilen und so zu vermehren. Ein Tumor, in unserem Fall ein Melanom, entsteht.
Eine starke oder immer wiederkehrende Sonnenbestrahlung kann diese Mutation auslösen und stellt somit die Hauptursache für diese Art von Tumor dar. Das Sonnenlicht enthält ultraviolette (UV). Strahlung, die nicht nur die Haut schädigen, sondern auch zu Hautkrebs führen kann. Besonders für Menschen, die bereits im Kindes- und Jugendalter verstärkt Sonneneinstrahlung ausgesetzt waren, ist das Risiko erhöht. Deswegen raten Fachleute grundsätzlich auf guten Sonnenschutz zu achten, sich mit der Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrille vor zu starker Sonneneinstrahlung zu schützen. Besonders wichtig ist das für Menschen mit sehr heller Haut, die leicht zum Sonnenbrand neigen, Personen, die sich viel im Freien aufhalten oder die unter einer Immunsupression leiden.
Auch künstliche UV-Strahlen im Sonnenstudio erhöhen bei regelmäßigen Besuchen das Risiko für Hautkrebs. Die Deutsche Krebsgesellschaft berichtet, dass das Risiko bei einem monatlichen Besuch über ein Jahr bereits um 75 Prozent erhöht ist. Das ist nicht in jedem Solarium genau gleich. Wieviel UV-A und UV-B-Strahlung abgegeben wird, schwankt je nach Modell und dem Alter der eingesetzten Röhren. In Deutschland ist es grundsätzlich für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verboten, ein Solarium aufzusuchen. Das Bundesamt für Strahlenschutz, dermatologische Gesellschaften und Krebsgesellschaften raten dringend davon ab, ein Solarium zu besuchen.
Für manche Personen ist das Risiko für ein malignes Melanom auch aufgrund einer genetischen Veranlagung erhöht, wenn in deren Familien bereits gehäuft ein schwarzer Hautkrebs diagnostiziert wurde. Kommen mehrere Risikofaktoren zusammen, hat man beispielsweise helle Haut, neigt zusätzlich zu Sommersprossen, hat rötliche oder blonde Haare, Sonnenbrandflecken und sind zudem auch in der Verwandtschaft Fälle von schwarzem Hautkrebs aufgetreten, kann das Risiko für ein Melanom um das 120-fache erhöht sein, -so schreibt die Deutsche Krebsgesellschaft.
Die beste Art, Hautkrebs vorzubeugen, besteht darin, übermäßige Sonneinstrahlung zu vermeiden. UV-Strahlung stellt den größten Risikofaktor dar.
In Deutschland haben gesetzlich Versicherte, die älter als 35 Jahre sind, alle zwei Jahre Anspruch auf ein professionelles Hautkrebs-Screening beim Arzt. Dabei führt der Arzt zunächst ein Gespräch und erkundigt sich nach der Krankengeschichte und nach Risikofaktoren wie häufigen Aufenthalten in der Sonne. Danach muss man sich ganz entkleiden, denn er schaut sich die gesamte Haut einschließlich der sichtbaren Schleimhaut und der Kopfhaut an. Auch die Finger- und Zehennägel werden untersucht, deswegen sollte Nagellack vor der Untersuchung entfernt werden.
Ergibt sich bei der Untersuchung ein auffälliger Befund, werden weitere Untersuchungen veranlasst.
Hautkrebs ist sichtbar und spürbar. Es ist sinnvoll, sich selbst regelmäßig zu untersuchen. Neu aufgetretene Hautveränderungen und sich verändernde Leberflecke könnten ein Hinweis auf Hautkrebs sein. Klar ist, dass die Heilungschance umso höher ist, wenn der Krebs frühzeitig diagnostiziert und behandelt wird. Hier stellt sich die Frage, welcher Leberfleck einem Arzt gezeigt werden muss und welcher eher harmlos ist. Grundsätzlich gilt, dass ein Hautarzt aufgesucht werden sollte, wenn sich ein vorhandener Leberfleck sich in Form, Farbe oder Größe ändert oder er zu jucken oder zu bluten anfängt.
Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Haut und die Verwendung der ABCDE-Regel können entscheidend sein, um schwarzen Hautkrebs frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.
Vorsicht, auf dunkler Haut ist schwarzer Hautkrebs oft nur schwer zu erkennen, zudem entsteht er meist an anderen Stellen als bei heller Haut. Deswegen ist es umso wichtiger, auch bei dunkler Haut auf Veränderungen zu achten.

Die ABCDE-Regel ist ein bewährtes Werkzeug zur frühzeitigen Erkennung von potenziell gefährlichen Hautveränderungen, insbesondere bei der Beurteilung von Muttermalen oder Leberflecken. Diese Regel dient als Leitfaden, um die wichtigsten Merkmale eines malignen Melanoms zu identifizieren, und steht für Asymmetrie, Begrenzung, Farbe, Durchmesser und Erhabenheit.
Asymmetrie bedeutet, dass eine Hälfte des Flecks nicht mit der anderen übereinstimmt, was ein Warnzeichen sein kann. Die Begrenzung beschreibt die Ränder des Flecks, die bei einem Melanom oft unregelmäßig oder unscharf sind. Manchmal ragt wie ausgefranzt in den gesunden Hautbereich. Farbveränderungen oder eine uneinheitliche Farbgebung, die mehrere Schattierungen von Braun, Schwarz oder sogar Rot aufweisen können, sind ebenfalls verdächtig. Beim Durchmesser ist ein Fleck von Besorgnis, wenn er größer als 5 Millimeter ist, obwohl Melanome manchmal auch kleiner sein können. Schließlich steht Erhabenheit für Veränderungen, die über das Hautniveau hinausragen. Manchmal wird auch Evolution als fünfter Punkt genannt, das steht für jegliche Veränderung der Merkmale über einen bestimmten Zeitraum.
Eine verdächtige Stelle erkennen geschulte Hautärzte oft schon mit bloßem Auge. Manchmal muss aber eine Stelle auch genauer „unter die Lupe“ genommen werden. Dazu benutzt der Dermatologe ein sogenanntes Dermatoskop, das ist im Prinzip nichts anderes als eine beleuchtete Lupe mit starker Vergrößerung.
Hat der Arzt eine verdächtige Hautveränderung gefunden, wird diese in Regel komplett herausgeschnitten und das Gewebe unter dem Mikroskop betrachtet. Dadurch kann eine sichere Diagnose gestellt werden.
Wenn der Verdacht besteht, dass der Tumor bereits gestreut hat, werden weitere Untersuchungen eingeleitet. Dabei kommen hauptsächlich bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computer-Tomografie (CT) oder Magnetresonanz-Tomografie (MRT) infrage. Gegebenenfalls werden auch Laboruntersuchungen durchgeführt.
Es ist wichtig zu wissen, in welchem Stadium sich der Krebs befindet, da sich der individuelle Behandlungsplan danach ausrichtet. Ebenso wichtig ist es, die Beschaffenheit des Krebsgewebes zu kennen und festzulegen, wie bösartig der Krebs ist. Man verwendet dazu die UICC-Einteilungen (Union Internationale Contre le Cancer).
Die Ergebnisse der Untersuchungen nach einem bestätigten Verdacht führen zu der „Stadieneinteilung“, dem sogenannten „Staging“. Hierfür benutzen Ärzte die TNM-Klassifikation, die angibt:
Die TMN-Klassifikation steht im Arztbrief im Befund als eine Folge von Zahlen und Buchstaben. So kann das Stadium der Erkrankung mit wenigen Zeichen beschrieben werden. Die drei Großbuchstaben bedeuten:
T für Tumor, beschreibt die Größe und die Ausdehnung des Tumors
N für Nodus (Lymphknoten), beschreibt die Anzahl und Lage der befallenen Lymphknoten
M für Fernmetastasen
Daraus lässt sich der Tumor in verschiedene Stadien einteilen:
Entscheidend für die Behandlung ist das Stadium der Erkrankung. Solang der Tumor noch dünn ist und nur in der Oberhaut wächst, ist sicher eine Operation, womit der Tumor vollständig entfernt werden kann, das beste Mittel. Die Chance auf eine vollständige Genesung ist in diesem Stadium sehr hoch, etwa 99 Prozent aller Patienten, mit einem Melanom im Stadium 1a sind nach fünf Jahren noch am Leben.
Ist der Tumor bereits tiefer in die Haut eingedrungen oder hat er sogar schon gestreut, wird zusätzlich zur Operation eine unterstützende, eine sogenannte adjuvante, medikamentöse Therapie durchgeführt.
Haben sich bereits Fernmetastasen ausgebildet und die Krankheit befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium, ist es empfehlenswert, die Behandlung in spezialisierten Zentren durchzuführen, wo Spezialisten aus allen Bereichen wie Hautärzte, Chirurgen, Onkologen und Strahlenmediziner zusammenarbeiten.
Wenn sich erst wenige Metastasen gebildet haben, ist es manchmal doch noch möglich, diese operativ zu entfernen. Ist dies nicht mehr möglich, besteht keine Aussicht mehr auf Heilung. Die Behandlung zielt dann lediglich darauf ab, die Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu verbessern und die Lebenserwartung zu verlängern. Man spricht von einer palliativen Behandlung.
Um das Fortschreiten zu verlangsamen, werden heute vornehmlich zielgerichtete Therapien und die Immuntherapie mit Checkpoint-Blockern eingesetzt. Verwendet werden dabei hauptsächlich die oben genannten Wirkstoffe, die auch bei einem nicht metastasieren Melanom verabreicht werden. Chemotherapie wird in der aktuellen S3-Leitlinie nicht mehr als Standardtherapie empfohlen, da sich die modernen Therapien als wirksamer und sicherer erwiesen haben. Sie kann aber in Ausnahmefällen noch eingesetzt werden, wenn andere modernere Therapieformen nicht verwendet werden können oder nicht wirksam sind. Auch eine Bestrahlung von Metastasen ist möglich.
Sie können in diesen Artikeln mehr über zielgerichtete Therapien und Antikörpertherapie bei Krebs erfahren.
Die S3-Leitlinie empfiehlt regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen, um ein Wiederauftreten des Tumors frühzeitig zu erkennen und mögliche Metastasen zu identifizieren. Für Patienten im Stadium I und II werden Nachsorgeuntersuchungen alle sechs Monate für die ersten fünf Jahre empfohlen, danach jährlich. Bei Patienten im Stadium III sollten die Untersuchungen alle drei Monate in den ersten drei Jahren erfolgen, dann alle sechs Monate bis zum fünften Jahr und anschließend jährlich. Für Patienten im Stadium IV werden die Nachsorgeintervalle individuell angepasst und häufigere Kontrollen je nach Krankheitsverlauf durchgeführt.
Die Nachsorgeuntersuchungen umfassen regelmäßige körperliche Untersuchungen, bei denen die Haut und die Lymphknoten gründlich inspiziert werden. Je nach Stadium und Risikofaktoren können auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT, MRT oder PET-CT eingesetzt werden, um Metastasen frühzeitig zu erkennen. Zusätzlich können Bluttests, einschließlich Tumormarker, je nach individuellem Risiko und Krankheitsverlauf durchgeführt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Nachsorge ist die Patientenschulung. Patienten werden angeleitet, ihre Haut regelmäßig selbst zu untersuchen und auf Veränderungen zu achten. Zudem werden sie über Sonnenschutzmaßnahmen und die Vermeidung von UV-Exposition aufgeklärt.
Diese Nachsorgeuntersuchungen sollten unbedingt wahrgenommen werden. Sie sind entscheidend, um ein Wiederauftreten des Melanoms frühzeitig zu erkennen und die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten.

Diesen Artikel verfasste unsere Apothekerin Birgit Hartel.
Birgit Hartel ist Apothekerin und als Pharmazeutin bei DocMorris tätig. Sie ist besonders interessiert an den Themenbereichen Diabetes und Onkologie. Ihr Herzensanliegen ist es, komplexe Therapien verständlich zu machen und Menschen in belastenden Situationen mit verlässlichen Informationen zur Seite zu stehen.
Stand: 31.07.2025
✓ 100% Sofortrabatt bei der Einlösung¹³
✓ Für alle kassenärztlichen E-Rezepte
✓ Erstattung sofort im Warenkorb
✓ Bei digitaler Einlösung in der App oder im Web



Eine Krebserkrankung bringt viele Herausforderungen mit sich – medizinisch, emotional und im Alltag. In unserem Ratgeber möchten wir Sie mit fundierten Informationen rund um Krebs und Onkologie unterstützen.
Was Sie bei uns finden:
Deutsche Krebsgesellschaft
https://www.krebsgesellschaft.de/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs.html - https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/hautkrebs/frueherkennung.html
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Robert-Koch-Institut
S3-Leitlinie Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, 12 AWMF): Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms
Bundesamt für Strahlenschutz
Apotheken-Umschau
Krebsliga
Ärzteblatt
Gelbe Liste