Zusammenfassung

Knochenkrebs ist eine seltene Krebsart, die direkt im Knochengewebe entsteht. Zu den Hauptformen zählen Osteosarkome, Chondrosarkome und Ewing-Sarkome. Sie unterscheiden sich in Herkunft, Alter der Betroffenen und Therapie. Häufiger als primäre Tumoren sind Knochenmetastasen, die von anderen Krebsarten ausgehen. Typische Symptome sind Knochenschmerzen, Schwellungen und Bewegungseinschränkungen. Die Diagnose erfolgt per Bildgebung und Biopsie, die Behandlung kombiniert meist Operation, Chemotherapie und ggf. Strahlentherapie. Ursachen sind oft unklar, genetische Faktoren und frühere Therapien können eine Rolle spielen. Bereits Fossilien zeigen: Knochenkrebs ist kein modernes Phänomen.

Unsere Informationen können einen ersten Überblick über die Erkrankung verschaffen, aber keineswegs die Beratung durch einen Arzt oder eine Ärztin ersetzen. Vereinbaren Sie bei Unsicherheiten oder einem Verdacht bitte immer einen Termin in Ihrer Arztpraxis.