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Vitamine

Vitamine – kleine Dosis mit großer Wirkung

Vitamine sind organische Verbindungen, die für den menschlichen Organismus essenziell sind. Obwohl sie nur in winzigen Mengen benötigt werden, haben sie eine große Wirkung auf die Funktion verschiedenster Prozesse: beispielsweise auf den Stoffwechsel und das Immunsystem. Da der Körper Vitamine nicht selbst herstellen kann, müssen sie – mit Ausnahme von Vitamin D – über die Nahrung zugeführt werden. Sind Vitamine nicht in ausreichendem Maße vorhanden, kann dies auf Dauer zu Mangelerscheinungen und gesundheitlichen Problemen führen.

Wozu braucht der Körper Vitamine?

Jedes Vitamin hat eine ganz eigene Funktion und kann nicht bzw. nur unzureichend durch andere Vitamine ersetzt werden. Ihre Aufgaben in den biochemischen Prozessen des Körpers sind mannigfaltig: Sie sind am Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Hormonen beteiligt, stärken das Immunsystem, regulieren die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen und schützen zudem vor Schadstoffen.

Gründe für Vitaminmangel

Idealerweise erfolgt die Aufnahme von Vitaminen über eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst, Gemüse, Nüssen und Vollkornprodukten. Vegetarier und Veganer sollten vor allem auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 achten, da es vorwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten ist. Auch Geschlecht, Körpergewicht und Lebensalter spielen eine Rolle bei der Berechnung des individuellen Bedarfs: Ab einem Alter von etwa 65 Jahren kommt es deutlich häufiger zu einem Vitaminmangel als in jungen Jahren, was unter anderem an einem häufig verringerten Appetit und nachlassender Stoffwechseltätigkeit liegt.

Zahlreiche weitere Faktoren können zu einem erhöhten Vitaminbedarf führen oder die Aufnahme hemmen – so beispielsweise:

  • Nikotin
  • Alkohol
  • Einnahme von Medikamenten
  • Schwangerschaft/Stillzeit
  • Vermehrte körperliche Aktivität
  • Stress
  • Diäten

Viele Vitamine sind zudem hitze- und lichtempfindlich, sodass durch Lagerung und Zubereitung der Nahrung oft ein Großteil der ursprünglich enthaltenen Vitamine verlorengeht. Eine vollständige Aufnahme erfolgt zudem nur über eine intakte Darmflora – Probleme mit dem Darm können somit langfristig auch zu einem Vitaminmangel führen.

Mögliche Folgen eines Mangels an Vitaminen

Im mitteleuropäischen Raum leiden viele Menschen vor allem an einem Mangel an Vitamin D, B12 und Folsäure. Die Symptome für einen Vitaminmangel sind jedoch oft unspezifisch und meist nicht direkt einer Ursache zuzuordnen.

Anzeichen für eine unzureichende Vitaminversorgung können sein:

  • Müdigkeit/Erschöpfung
  • Schlechte Wundheilung
  • Immunschwäche/Infektanfälligkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Schlaf- und Konzentrationsstörungen
  • Haarausfall
  • Brüchige Haare und/oder Nägel
  • Hautprobleme
  • Unregelmäßigkeiten bei Verdauung und/oder Appetit

Vitaminpräparate für eine optimale Versorgung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag ist Grundvoraussetzung für einen ausgewogenen Vitaminhaushalt. Um ernährungsbedingten Mängeln vorzubeugen, wird zudem eine zusätzliche Versorgung mit Vitaminpräparaten empfohlen. Bis Verbesserungen eintreten, vergehen allerdings oft einige Wochen. Um eine Überdosierung zu vermeiden, die besonders bei fettlöslichen Vitaminen vorkommen kann, sollten Verbraucher stets die offiziellen Referenzmengen beachten und vor der regelmäßigen Einnahme mit einem Arzt oder Heilpraktiker sprechen.

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