E-Rezept: Mo-Fr. bis 16 Uhr bestellt, morgen geliefert**
Versandkostenfrei bei Rezepteinlösung oder ab ¹⁴
Aktion: Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei¹³
E‑RezeptWarenkorb
KALIUMCHLORID LÖSUNG 7,46% 1 molar Inf.-L.-K.Glas 10X250 ml
Abbildung ähnlich
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
KALIUMCHLORID LÖSUNG 7,46% 1 molar Inf.-L.-K.Glas 10X250 ml
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
PZN
18678122
Darreichungsform
Infusionslösungskonzentrat
Marke
Hersteller
Produkte, die Ihnen gefallen könnten
Gebrauchsinformationen
- Kaliummangelzustände, insbesondere bei hypochlorämischer Alkalose.
- Als Nebenwirkungen können auftreten:
- Azidose
- Hyperchlorämie
- Übelkeit
- Herzrhythmusstörungen bei zu schneller Infusion.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Die Dosierung erfolgt entsprechend den Analysenwerten des Serumionogramms und des Säuren-Basen-Status. Ein Kaliumdefizit errechnet sich nach folgender Formel:
- Kaliumdefizit (mmol) = kg KG x 0,2 x 2 (4,5 - Serumkalium)
- (Das extrazelluläre Volumen errechnet sich aus KG in kg x 0,2).
- Maximale Infusionsgeschwindigkeit:
- 20 mmol K+ pro Stunde (entspr. ca. 0,3 mmol K+/ kg KG / Stunde).
- Maximale Tagesdosis:
- 2 - 3 mmol K+/ kg KG / Tag.
- Kaliumdefizit (mmol) = kg KG x 0,2 x 2 (4,5 - Serumkalium)
- Überdosierung
- Überdosierung kann einen erhöhten Kaliumgehalt des Blutes (Hyperkaliämie) zur Folge haben, insbesondere bei gleichzeitiger Azidose oder Niereninsuffizienz.
- Symptome eines erhöhten Kaliumgehaltes sind Schwäche, Lähmungserscheinungen und vor allem kardiovaskuläre Störungen mit typischen Veränderungen im EKG. Bei schwerer Hyperkaliämie kann es zu Herzrhythmusstörungen, Kammerflimmern und Herzstillstand kommen.
- Therapie: 10%ige Calciumgluconat-Lösung langsam intravenös infundieren, Infusion von Glucose mit Insulin, Diuresesteigerung. Einsatz von Kationenaustauschern, ggf. Azidoseausgleich mit Natriumhydrogencarbonat. Bei vitaler Indikation ist eine Dialyse erforderlich.
- Bei Fragen zur Anwendung des Arzneimittels ist der Arzt oder Apotheker zu befragen.
- Gegen eine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit bestehen bei entsprechender Indikation keine Bedenken.
- Das Konzentrat darf nicht unverdünnt, sondern nur als Zusatz zu Infusionslösungen verwendet werden.
- Relative Gegenanzeigen:
- Störungen der Nierenfunktion.
- Vorsicht bei Hyperchlorämie.
- Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise
- Kontrollen des Serumionogramms und des Säuren-Basen-Haushalts sind erforderlich.
- Auf intravenöse Anwendung ist zu achten, da eine paravenöse Zufuhr höherkonzentrierter Kaliumlösungen zu Gewebeschädigungen in Form von Nekrosen führen kann.
- Die Infusion von Kalium im Rahmen einer Korrekturtherapie sollte grundsätzlich nur mit Hilfe von Infusionspumpen erfolgen.
- Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
- Kaliumsparende Diuretika und Aldosteron-Antagonisten können zusammen mit Kaliumchlorid zu erhöhtem Kaliumgehalt des Blutes (Hyperkaliämie) führen.
- Bei gleichzeitiger Gabe von Suxamethonium und Kalium können erhebliche Hyperkaliämien ausgelöst werden, die sich ihrerseits negativ auf den Herzrhythmus auswirken können.
- Absolute Gegenanzeigen:
- Erhöhter Kaliumgehalt des Blutes (Ausnahme: Diabetisches Koma).
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Glasflasche = 250 ml Konzentrat
| Kaliumchlorid | 18,65 g |
|---|---|
| Kalium-Ion | 250 mmol |
| Chlorid | 250 mmol |
1 Glasflasche = 250 ml Konzentrat
| Wasser für Injektionszwecke |
|---|






