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Vitamin C

Die Wirkungsweise von Vitamin C

Vitamin C gehört zu den bekanntesten Vitaminen, da es sich um ein echtes Multitalent handelt: Es dient zur Stärkung des Immunsystems und ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Seine antioxidativen Eigenschaften machen das Vitamin lebensnotwendig – es schützt den Körper vor freien Radikalen und somit vor oxidativem Stress, der zur Entstehung verschiedener Krankheiten führen kann. Zudem wird Vitamin C vom Organismus für die Bildung bestimmter Botenstoffe und Hormone oder zum Aufbau von Bindegewebe benötigt. Weitere Aufgaben von Vitamin C sind die Förderung der Eisenaufnahme im Darm sowie die Neutralisierung krebserregender Stickstoffverbindungen aus Lebensmitteln.

Wie erhält der Körper Vitamin C?

Da es sich bei Vitamin C um ein wasserlösliches Vitamin handelt, kann es vom Körper nur in geringen Mengen gespeichert werden und muss aus diesem Grund täglich über die Nahrung aufgenommen werden. Vor allem frisches Obst wie schwarze Johannisbeeren, Erdbeeren und Zitrusfrüchte enthalten das Vitamin. Auch in einigen Gemüsesorten wie Paprika, Brokkoli, Kohl und Kartoffeln ist es vorhanden. Weil Vitamin C sehr empfindlich ist und sich durch Licht oder Hitze zersetzen kann, sollte das Obst und Gemüse im Idealfall frisch verzehrt und nicht zu lange gelagert werden. Darüber hinaus gibt es Vitamin-C-Präparate, die den Aufbau eines guten Vitamin-C-Spiegels im Körper unterstützen können. Im Onlineshop von DocMorris ist ein großes Angebot an Vitamin-C-Präparaten erhältlich.

So kann der Tagesbedarf an Vitamin C gedeckt werden

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 110 mg Vitamin C für Männer und 95 mg für Frauen. Das entspricht ungefähr dem Vitamingehalt von 200 ml frisch gepresstem Orangensaft. Während der Schwangerschaft erhöht sich der empfohlene Bedarf ab dem vierten Monat auf 105 mg pro Tag. Auch regelmäßiger Nikotin- oder Alkoholkonsum sowie eine hohe körperliche Belastung durch intensives Training können den Vitamin-C-Bedarf in die Höhe treiben. Nahrungsergänzende Vitamin-C-Präparate lassen sich in unterschiedlichen Darreichungsformen einnehmen: Bei DocMorris sind sie zum Beispiel als Tabletten, Kapseln und Pulver erhältlich.

Das passiert bei einem Vitamin-C-Mangel

Vor allem nach Krankheiten, Operationen, Infekten oder bei Stress sollte auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C geachtet werden. Bestimmte Faktoren wie Rauchen, verschiedene Medikamente oder eine unausgewogene Ernährung können die Aufnahme von Vitamin C zudem negativ beeinflussen.

An diesen Symptomen ist ein Vitamin-C-Mangel zu erkennen

Die Symptome einer Vitamin-C-Unterversorgung hängen stark vom Stadium des Mangels ab und können daher sehr unterschiedlich ausfallen: Im frühen Stadium führt ein zu geringer Vitamin-C-Gehalt im Körper vor allem zu Energie- und Kraftlosigkeit. Eine höhere Infektanfälligkeit oder Zahnfleischbluten können ebenfalls ein Zeichen für einen Mangel sein. Den Vitamin-C-Blutwert kann man beim Arzt überprüfen lassen.

Was geschieht bei einer Überdosierung von Vitamin C?

Die Aufnahme von mehr als 3 g pro Tag kann Magen-Darm-Beschwerden oder Durchfall zur Folge haben. Diese Nebenwirkungen können frühzeitiger auftreten, wenn man bereits an Nierenschäden, Eisenverwertungsstörungen oder Nierensteinen leidet.

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