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Rötungen, Rosacea & Couperose

Couperose und Rosacea: Cremes und Salben gegen gegen Rötung und Juckreiz

Die Hautkrankheit Rosacea ist für Betroffene eine Belastung: Juckende, trockene Schuppenflechten im Gesicht sowie entzündete Pusteln sehen nicht nur unschön aus, sondern beeinträchtigen das Wohlbefinden. Die hautstärkenden und beruhigenden Cremes und Salben von DocMorris helfen, Rötungen und Juckreiz zu lindern.

Was ist Rosacea und welche Ursachen gibt es für diese Hautkrankheit?

Die das Gesicht betreffende Hautkrankheit Rosacea tritt meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf und verschlimmert sich ohne Therapie oftmals bis zum 50. Lebensjahr. Betroffen sind sowohl Männer als auch Frauen. Bei beiden Geschlechtern beginnt die Hautkrankheit zunächst in Form der Couperose, einer Vorstufe der Rosacea. Dabei zeigt sich die Haut sonnenbrandgerötet, meist infolge von Hitze, Kälte oder Stress. Mit zunehmendem Schweregrad wird die Haut von Betroffenen großporig und entzündet. Von der glandulär-hyperplastischen Rosacea, dem stärksten Schweregrad der Krankheit, sind vor allem Männer betroffen. Sie leiden aufgrund von Wucherungen des Bindegewebes an knotenartiger Knollenbildung besonders im Bereich der Nase. Die Ursachen für Rosacea sind nicht hinreichend geklärt, jedoch scheinen sowohl eine Regulationsstörung der Gefäße als auch eine neurogene Entzündung und ein gestörtes Immunsystem eine Rolle zu spielen. Zudem ist die Haut Betroffener überdurchschnittlich stark mit Haarbalgmilben besiedelt. Die Gesichtshaut zeigt infolge dieser einander negativ bedingenden Prozesse eine Entzündungsreaktion.

Wie helfen Cremes und Salben gegen Rosacea?

Die Haut ist bei Rosacea-Erkrankten überempfindlich gegenüber bestimmten Auslösern wie etwa Temperaturwechseln und UV-Strahlung. Neben einer systemischen Behandlung mit Antibiotika helfen lokale Medikamente gegen Couperose und Rosacea, wie etwa die Salben und Cremes, die bei DocMorris erhältlich sind. Diese wirken

  • abschwellend und gefäßstärkend
  • beruhigend und reinigend
  • feuchtigkeitsspendend
  • juckreiz- und rötungslindernd

Gute Pflege und gesunde Ernährung helfen

Die Erfahrungen zeigen, dass die Ernährung mitunter deutliche Auswirkungen auf die Stärke einer Rosacea-Erkrankung haben kann. So führt eine zucker- und fettreiche Ernährung zur Verstopfung von Poren, wohingegen eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu einer Verbesserung des Hautbilds beiträgt. Betroffene können mithilfe einer Ernährungsumstellung sowie dem Verzicht auf scharfe und heiße Speisen sowie auf Alkohol, Tee und Kaffee sogenannte Rosacea-Schübe vermeiden. Zusätzlich zur Pflege mit Cremes und Salben empfiehlt sich auch eine regelmäßige und schonende Gesichtsreinigung mit Produkten für empfindliche Haut, die einen niedrigen pH-Wert haben. Im Anschluss daran sollte das Gesicht vorsichtig abgetupft statt trockengerieben werden.

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