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Neurodermitis

Wirksame Mittel gegen Neurodermitis: Salben, Tabletten und Co.

Trockene, entzündete Hautstellen und ständiger Juckreiz: Neurodermitis ist für Betroffene eine Belastung. Die Haut bedarf ganz besonderer Pflege. Unter Umständen können gängige Kosmetikprodukte die Symptome der Hauterkrankung verschlimmern. DocMorris bietet eine Auswahl juckreizlindernder und antibakterieller Salben und Tabletten gegen Neurodermitis an.

Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung, deren Hauptsymptom eine gestörte Hautbarriere ist, die sich bei Betroffenen durch starken Juckreiz und trockene sowie gerötete Hautstellen zeigt. Sie kann bereits bei Säuglingen auftreten und zeigt sich je nach Alter an unterschiedlichen Körperregionen. Bei vielen betroffenen Kindern mit juckenden Kniebeugen und Ellenbogen bildet sich die Neurodermitis im Verlauf der Pubertät zurück. Die Hautkrankheit kann aber auch erst während der Pubertät oder im Erwachsenenalter auftreten. Dann betrifft sie vor allem Teile des Gesichts und des Halses sowie Brust, Schultern und Hände. Wenn die bereits gereizten und geröteten Hautpartien dann aufgrund des starken Juckreizes aufgekratzt werden, begünstigt das mitunter Hautinfektionen. In der Folge zeigt sich die Haut ledern und geschwollen.

Welche Mittel helfen bei Neurodermitis?

Um dem Juckreiz und den ledernen Flechten entgegenzuwirken, muss die Hautbarriere wiederhergestellt bzw. unterstützt werden. Dazu eignen sich die diversen rückfettenden sowie kühlenden Cremes, Salben und Sprays gegen Neurodermitis von DocMorris. Sie beinhalten regenerierende und feuchtigkeitsbindende Inhaltsstoffe und verzichten auf Duftstoffe sowie Parabene. Sie ermöglichen der atypischen Haut von Neurodermitis-Betroffenen eine umfassende Behandlung und Pflege. Auch Produkte aus der Naturkosmetik verzichten auf Duftstoffe sowie chemische und meist hautreizende Inhaltsstoffe und können bei der Pflege empfindlicher Haut ebenfalls positive Wirkung zeigen.

Was verschlimmert eine Neurodermitis?

Weniger hilfreich bei einer austrocknenden Hauterkrankung wie Neurodermitis sind herkömmliche Kosmetikprodukte, da sie häufig Parfüme und reizende Inhaltsstoffe enthalten. Diese schaden gesunder Haut meist nicht, die Hautbarriere bei Neurodermitis kann sich durch sie jedoch weiter verschlechtern. Die Ursachen für Neurodermitis sind nicht hinreichend geklärt, doch die Veranlagungen für Neurodermitis sind erwiesenermaßen vererbbar. Sie können durch sogenannte Trigger begünstigt werden, die einen akuten Neurodermitis-Schub auslösen können. Dazu zählen unter anderem:

  • Textilien wie Wolle
  • trockene Luft
  • hautreizende Kosmetika
  • körperliche Erkrankungen
  • psychische Belastungen

Was kann man bei Neurodermitis noch tun?

Bei einigen von Neurodermitis Betroffenen wirkt sich auch die Ernährung auf die Hautbarriere aus. Alkohol oder stark gewürztes Essen verschlechtert in manchen Fällen die Symptome der Neurodermitis. In diesem Fall ist es ratsam, auf diese Lebensmittel zu verzichten und sich bezüglich der Ernährung von einem Arzt beraten zu lassen. Zudem erweisen sich Aufenthalte am Meer und in den Bergen als ausgesprochen positiv für die Haut und mindern Juckreiz sowie Ekzeme aufgrund geänderter Klimabedingungen mitunter deutlich. Hilfreich ist auch die Pflege mit Produkten für allergische sowie überempfindliche Haut, um die Haut auch bei nicht Neurodermitis-bedingten Schüben zu pflegen und zu stärken.

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