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gepflegte Hände & Füße

Handcremes und mehr: Hände und Füße richtig pflegen


Unsere Hände und Füße werden täglich stark beansprucht. Beispielsweise kann häufiges Händewaschen die Haut an den Händen auf Dauer austrocknen. Auch unsere Füße sind jeden Tag hohen Belastungen ausgesetzt, meist durch langes Laufen – womöglich noch in neuen Schuhen, die Druckstellen und Blasen verursachen. Handcremes und Fußpflegecremes sollten daher Teil der Maniküre und Pediküre sein: Sie pflegen die beanspruchte Haut und machen sie widerstandsfähiger gegen die Belastungen des Alltags.

Handcreme auf den Hauttyp abstimmen

Ebenso wie bei Bodylotions und anderen Körperpflegeprodukten ist es auch bei Cremes für die Hände und Füße wichtig, sie auf den individuellen Hauttyp abzustimmen. Nur dann bekommt die Haut genau das, was sie braucht, damit sie glatt und geschmeidig bleibt.

Bei empfindlicher Haut ist es zum Beispiel ratsam, pH-neutrale Produkte ohne Duft- und Konservierungsstoffe zu verwenden. Sie pflegen Hände und Füße, ohne die sensible Haut zu reizen. Wichtig ist es auch, milde Seifen zu verwenden. Bei trockener Haut sollten Hand- und Fußcremes besonders reichhaltig sein, damit sie der Haut ausreichend Feuchtigkeit spenden. Viele Produkte haben zudem einen angenehmen Geruch.

Hände und Füße regelmäßig eincremen

Häufiges Händewaschen sowie sehr trockene oder kalte Luft beanspruchen unsere Hände extrem. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, regelmäßig eine Handcreme aufzutragen – vor allem nach dem Händewaschen oder Spülen. So lässt sich verhindern, dass die Hände rau und rissig werden. Sind die Hände arbeitsbedingt besonders pflegebedürftig und sehr trocken, ist eine regelmäßige Handpflege mit einem speziellen, rückfettenden Produkt unerlässlich. Eine sorgfältig ausgewählte Handcreme ist deshalb für Männer und Frauen gleichermaßen wichtig im Alltag.

Tipp: Mit einer intensiv wirkenden Hand- oder Fußmaske kann sich die Haut optimal regenerieren. Am besten wird die Creme vor dem Zubettgehen aufgetragen, damit sie über Nacht ihre Wirkung entfalten kann. Dünne Handschuhe oder Socken verhindern, dass etwas von der Creme an die Bettwäsche gelangt.

Inhaltsstoffe von Hand- und Fußcremes für verschiedene Hautbedürfnisse

Wer an einer Hautkrankheit wie Neurodermitis leidet, weiß, dass zusätzlich zu den Salben, die der Hautarzt verschreibt, eine therapiebegleitende Hautpflege äußerst wichtig ist, um trockenen Hautstellen und Spannungsgefühlen vorzubeugen. Wohltuende, intensiv pflegende Wirkstoffe wie Nachtkerzenöl, Urea, Sheabutter oder Mandelöl können die Haut dabei unterstützen, wieder weich und geschmeidig zu werden. Wichtig: Pflegecremes ersetzen keine Arzneisalben.

Wer sich hingegen eine Handcreme wünscht, die schnell einzieht und gleichzeitig die Nägel pflegt, kann auf ein Kombiprodukt für Hände und Nägel zurückgreifen. Spezielle Hand- und Nagelcremes mit Inhaltsstoffen wie Avocadoöl oder Aloe vera versorgen die Nagelhaut mit Feuchtigkeit und schützen vor brüchigen Nägeln.

Auch die Füße benötigen regelmäßige Pflege. Vor allem nach dem Duschen oder Baden empfiehlt es sich, die Füße sorgfältig einzucremen, idealerweise verbunden mit einer kurzen Fußmassage. Fußpflegecremes mit Sheabutter, Olivenöl, Urea oder Panthenol wirken hautberuhigend und können bei regelmäßiger Anwendung dazu beitragen, überschüssige Hornhaut zu reduzieren und die Füße geschmeidig zu halten.

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