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Gereizte Augen

Gereizte Augen bei Heuschnupfen richtig behandeln



Mit dem Frühling startet alljährlich die Pollenflug-Saison. Sie kann bis in den Herbst hinein anhalten. Für viele Heuschnupfen-Geplagte bedeutet das: ständige Beschwerden und Einschränkung ihrer Lebensqualität. Zu den bekanntesten Symptomen des Heuschnupfens gehören allergische Reaktionen wie Niesen, Schnupfen und Atembeschwerden. Auch gereizte Augen sind für viele Betroffene in der Heuschnupfenzeit alltäglich. Sie äußern sich zum Beispiel durch Juckreiz, Rötungen und das Gefühl, ständig einen Fremdkörper im Auge zu haben. Die Ursache für diese Reizungen ist die nicht ausreichende Versorgung des Auges mit Feuchtigkeit. Dagegen lässt sich mit speziell für Heuschnupfen-Patienten entwickelten Medikamenten etwas tun.

Mit Augentropfen und Antiallergika gegen gereizte Augena



Die beiden wichtigsten Arzneimittelkategorien zur Bekämpfung von Heuschnupfen-Symptomen sind Augentropfen und Antiallergika. Mit Augentropfen kann bei Beschwerden wie gereizten Augen sofort eine Linderung erzielt werden. Ein Antiallergikum hingegen entfaltet seine Wirkung in der Regel erst eine Weile nach der Einnahme. Diese Medikamente gibt es mit vier verschiedenen Wirkstoff-Kategorien: Antihistaminika, Blocker der Leukotrien-Rezeptoren, Mastzellen-Stabilisatoren und Substanzen, die allergieauslösenden Stoffen direkt entgegenwirken. All diese Wirkstoffe setzen an verschiedenen Punkten einer allergischen Reaktion an. Deshalb gibt es für jeden Patienten eine individuell passende Antiallergika-Strategie.

Der richtige Einsatz von Augentropfen


Augentropfen sind universell einsetzbar. Sie haben allerdings verschiedene Wirkstoffe, weshalb es auch hier zu individuellen Vorlieben und Verträglichkeiten kommen kann. Beim Einsatz der Tropfen gegen gereizte Augen in der Heuschnupfenzeit sollten einige grundlegende Dinge beachtet werden. So empfiehlt es sich, vor dem Einsatz die Hände zu waschen. Das dient dem Schutz des Auges vor dem Eindringen von Keimen. Aus diesem Grund sollte man auch niemals die Spitze des Fläschchens berühren. Die Tropfen dürfen nur von einer Person verwendet werden. Kontaktlinsenträger sollten ihre Sehhilfen beim Einbringen der Augentropfen entfernen und sie erst 20 Minuten später wieder einsetzen. Zum Einträufeln der Tropfen den Kopf in den Nacken legen und das Unterlid leicht herunterziehen.
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