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L-Arginin – eine wichtige Aminosäure

Was genau ist L-Arginin?

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts isolierte der deutsche Chemiker Ernst Schulze gemeinsam mit seinem Doktoranden die α-Aminosäure L-Arginin aus Lupinenkeimlingen. Erst viel später stellte sich eine Übereinstimmung mit der menschlichen Aminosäure L-Arginin heraus, die der Körper im Harnstoffzyklus aus Carbamoylphosphat, L-Aspartat und L-Ornithin herstellt. Anders als andere Aminosäuren ist L-Arginin trotz ihrer vielfältigen Funktionen keine essenzielle Aminosäure, die Menschen mit der Nahrung aufnehmen müssen. Die Substanz kommt in Lebensmitteln wie Erbsen, Lachs, Reis und Schweinefleisch vor. Dass unser Körper die Aminosäure permanent herstellt, schließt Unterversorgungen allerdings nicht zwingend aus.

 

L-Arginin unterstützt die Gefäßfunktion

Als alleinige Vorstufe von Stickstoffmonoxid bildet L-Arginin die Basis für die kleinsten Botenstoffe. Durch Gefäßerweiterungen ist die Aminosäure dazu in der Lage, erhöhten Blutdruck zu senken. Als Bestandteil von Thrombozytenaggregationshemmern ist L-Arginin zusätzlich an der Vermeidung von Blutgerinnselbildungen beteiligt und senkt das Risiko für Schlaganfälle. Weil L-Arginin laut aktueller Studienergebnisse außerdem die Insulinfreisetzung fördert und Insulinresistenz verringern kann, wirkt sich die Substanz bei Diabetes positiv aus. Auch anti-oxidative Wirkungen und positive Effekte im Kampf gegen aggressive Sauerstoffverbindungen wurden der Aminosäure wissenschaftlich bestätigt. Tägliche L-Arginin-Einnahme führte in Studien mit Übergewichtigen außerdem zu einem Fettabbau beim gleichzeitigen Aufbau von Muskelmasse.

 

L-Arginin-Präparate decken erhöhten Bedarf

Obwohl L-Arginin vom menschlichen Körper hergestellt wird, stellt sich im Rahmen von Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck, in Stresssituationen, im Alter und in Wachstums- oder körperlichen Belastungsphasen ein erhöhter Bedarf an der Aminosäure ein. Ergänzende L-Arginin-Präparate oder Kombi-Präparate aus L-Arginin und Vitaminen stehen in Kapselform für Patienten mit erektiler Dysfunktion, Gefäßerkrankungen, Diabetes sowie schlechter Kapillardurchblutung zur Verfügung. Durch den positiven Einfluss auf den Muskelaufbau und das Immunsystem profitieren auch Sportler von der Nahrungsergänzung.

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In Zeiten hoher Belastung benötigt der Körper L-Arginin in ausreichendem Maß. Mit L-Arginin Vital 3.000 kann eine unzureichende Zufuhr an L-Arginin aus der Nahrung ergänzt werden.

Wirkstoff: Arginin

 

L-Arginin

  • Was ist L-Arginin?

    L-Arginin, oftmals verkürzt als Arginin bezeichnet, ist eine semi-essentielle Aminosäure. Semi-essentiell bedeutet, dass L-Arginin nicht nur durch die Nahrung aufgenommen, sondern aus Vitaminen und anderen Aminosäuren im Körper selbst gebildet werden kann.

     

  • Wann kann es zu einem Mangel an L-Arginin kommen?

    Ein gesunder Mensch, der sich ausreichend bewegt und ausgewogen ernährt, verfügt in der Regel über genügend L-Arginin. Reicht die vorhandene Menge im Falle eines erhöhten Bedarfs an L-Arginin im Körper nicht aus, kann es hilfreich sein, L-Arginin von außen aufzunehmen. Im Falle bestimmter Krankheiten oder bei Stress kann ein erhöhter Bedarf an L-Arginin gegeben sein.

     

  • Wie wirkt L-Arginin?

    L-Arginin ist eine Vorstufe des Neurotransmitters Stickstoffmonoxid (NO). Bei Stickstoffmonoxid handelt es sich um einen Botenstoff, der sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt. L-Arginin wird vom Körper in Stickstoffmonoxid umgewandelt. Dieses wandert in die Muskulatur der Gefäße und löst dort eine Entspannung aus. Die Folge: Gefäße erweitern sich, die Durchblutung wird verbessert.

  • Wo wird L-Arginin angewandt?

    Aufgrund seiner Wirkung wird L-Arginin zur unterstützenden Therapie von Herz- und Gefäßerkrankungen angewendet. So kann L-Arginin bei Erkrankungen wie Arteriosklerose (Arterienverkalkung) oder als Ergänzung bei Bluthochdruck angewendet werden.

     

  • L-Arginin als natürliches Mittel bei Erektionsstörungen?

    In der Fachliteratur wird beschrieben, dass die Einnahme von L-Arginin die Produktion von Stickstoffmonoxid fördert und dies sich positiv auf die Durchblutung auswirkt. Diese Erkenntnis legt nahe, dass die Verabreichung von L-Arginin ebenfalls zu einer Verbesserung von durchblutungsbedingten Erektionsstörungen führen kann. In einer klinischen Studie am Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf soll dies nun getestet werden.

     

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