Muskelkrämpfe
Wadenkrämpfe und Co. - plötzlich, heftig und sehr lästig
Unvermittelt fährt ein stechender Schmerz in die Wade, der Muskel verhärtet sich – dieses Gefühl kennen fast die Hälfte aller Deutschen: Wadenkrämpfe. Besonders nächtliche Wadenkrämpfe sind weit verbreitet und schränken die Lebensqualität enorm ein. Dabei sind Wadenkrämpfe selbst keine Erkrankung, sondern ein Symptom.
Bei einem Muskelkrampf ziehen sich alle Muskelfasern einer Region, häufig im Unterschenkel, plötzlich zusammen (Muskelkontraktion), was einen heftigen Schmerz verursacht. Dieses Geschehen ist auf eine Fehlfunktion der Nerven zurückzuführen, die den betroffenen Muskel zum Zusammenziehen anregen. Ein Muskelkrampf kann verschiedene Ursachen haben.
Warum der Muskel krampft
Häufig treten Wadenkrämpfe ohne erkennbaren Grund auf. Begünstigt werden sie zum Beispiel durch einen Mineralstoffmangel, der insbesondere durch Durchfall, Erbrechen oder einen ungesunden Lebensstil mit übermäßigem Alkoholgenuss und Zigarettenkonsum hervorgerufen werden kann. Mineralstoffmangel ist jedoch selten die Ursache eines Krampfes. Sehr oft können Grunderkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Diabetes oder andere Stoffwechselstörungen zu Wadenkrämpfen führen. Zudem haben verschiedene Medikamente Krämpfe als Nebenwirkung.
Achtung: Wenn Sie häufig Muskelkrämpfe haben, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen.
Was bei Muskelkrämpfen hilft
Bei einem akuten Wadenkrampf ist es wichtig, das Bein zu bewegen. Auch eine Massage oder eine die Durchblutung fördernde Wechseldusche kann Linderung schaffen. Und obwohl viele Betroffene es akzeptieren, manchmal von Wadenkrämpfen geplagt zu werden, gibt es effektiv und schnell wirksame Arzneimittel gegen Wadenkrämpfe, wie beispielsweise den Naturstoff Chinin als pharmazeutische Zubereitung Chininsulfat in Limptar N.
Limptar N Filmtabletten
Chinin – Naturstoff zur Entkrampfung schmerzender Muskeln
Chinin wird aus der Rinde des Chinarindenbaumes gewonnen und ist bereits seit Jahrhunderten für seine schmerzlindernden Eigenschaften bekannt – über seine muskelrelaxierende Wirkung weiß man schon seit Ende des 19. Jahrhunderts. Chinin bzw. pharmazeutisch zubereitet als Chininsulfat dämpft eine Übererregbarkeit der Muskulatur. Unabhängig von der Ursache wirkt Chininsulfat schon nach der ersten Einnahme krampflösend und dadurch schmerzlindernd, somit auch, wenn Magnesium nicht ausreicht oder schnell genug wirkt. Chininsulfat ist in Limptar N enthalten und wirkt akut und auch vorbeugend bei nächtlichen Wadenkrämpfen - ohne die Muskelfunktion zu beeinträchtigen.
Magnesium
Wenn die Krampfbildung auf Mineralstoffmangel zurückzuführen ist, kann auch eine zusätzliche Einnahme von Magnesium sinnvoll sein. Da unser Körper Magnesium nicht selbst herstellen kann, muss das Mineral über die Nahrung aufgenommen werden. Magnesium gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, wie Brausetabletten, Dragées oder Tropfen.
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