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Darreichungsform:
Brausetabletten
Wirkstoffe:
Maltodextrin, Zitronen-Aroma, 1,2-Benzisothiazol-3-on-1,1-dioxid, Natriumsalz, Paracetamol, Poly(1-vinylpyrrolidin-2-on) 25000, E 1518, Bicarbonate de sodium, Acuzar, 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure, Lactose, (2~kR~k,3~kR~k,4~kR~k,5~kS~k)-Hexan-1,2,3,4,5,6-hexaol, DL-alpha-Tocopherol, Acacia, Natrium-Ion
Hilfsstoffe:
Adipinsäure
Zusatzinformationen des Herstellers:
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Produktdetails
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel sollte nur mit besonderer Vorsicht und unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen)
- Meulengracht-Krankheit
- Nierenfunktionsstörungen
- Neugeborenen
Die Langzeitanwendung von Paracetamol bei gleichzeitiger Einnahme gerinnungshemmender Mittel (oralen Cumarinderivaten), sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen, da Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und Cumarinderivaten noch nicht geklärt sind.
Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
- Die Brausetabletten nach Auflösen in einem Glas Wasser einnehmen
- Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Paracetamol geht ins kindliche Blut über
- Aus Untersuchungen an zahlreichen Mutter-Kind-Paaren haben sich keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der Anwendung von Paracetamol während der ersten drei bis vier Monate der Schwangerschaft und dem Auftreten von Fehlbildungen ergeben. Dennoch sollte Paracetamol während der Schwangerschaft nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden
- Paracetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens während der Behandlung in der Regel nicht erforderlich sein
- Kinder von 6-9 Jahren ( Körpergewicht 22-30 kg): bei Bedarf bis zu 2-3mal täglich 1/2-1 Brausetablette, entsprechend 250-500 mg als Einzeldosis, 1500 mg als maximale Tagesdosis
- Kinder von 9-12 Jahren ( Körpergewicht 30-40 kg): bei Bedarf bis zu 4mal täglich 1 Brausetablette, entspr. 500 mg als Einzeldosis, 2000 mg als Tagesdosis
- Erwachsene und Kinder über 12 Jahre( Körpergewicht über 40 kg): bei Bedarf bis zu 4mal täglich 1-2 Brausetabletten, entsprechend 500-1000 mg als Einzeldosis, max. 4 g als Tagesdosis
- Die Gabe kann in Abständen von 6-8 Stunden wiederholt werden, d.h. 3-4 Einzeldosen/Tag
- Die Maximaldosis pro Tag (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten und die angegebenen Einnahmeabstände müssen unbedingt eingehalten werden.
- Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis herabgesetzt bzw. die Einnahmeabstände verlängert werden.
- Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Bei abruptem Absetzen nach längerem hochdosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen und Nervosität auftreten. Dies klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
Hinweis zu Arzneimitteln
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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