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Darreichungsform:
Tabletten magensaftresistent
Wirkstoffe:
Citronensäuretriethylester, Dihydrogenfosforecnan draselny, Carbohydrata, Amyli hydrolysati sirupus, Poly(1-vinylpyrrolidin-2-on) 25000, Trimagnesiumdicitrat, Magnesium L-hydrogenglutamat-4-Wasser, Trimagnesium dicitrat-9-Wasser, 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd, Acuzar, Macrogol 6000, Dimethicone 350, C-Weiß 7, Magnesium L-hydrogenglutamat, Magnesium-Ion, Glicerina, Calciumcarbonat, CI 77718
Hilfsstoffe:
Montanglycolwachs, Eudragit® L 100-55, Macrogol 35000
Zusatzinformationen des Herstellers:
BeipackzettelMagnesium Verla hilft!
Die bewährte Therapie bei Magnesiummangel als Ursache für neuromuskuläre Störungen (Wadenkrämpfe). Individuelles Dosieren ist möglich.
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Produktdetails
Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (z.B. Wadenkrämpfe) ist
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Schweren Nierenfunktionsstörungen
- Nieren- oder Harnwegssteinen durch Infektionen (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steine)
- Mangelndem Wasserlassen
- Austrocknung des Körpers
Das Arzneimittel sollte nur unter besonderer Vorsicht (d.h. mit einem verlängerten Abstand zwischen den Einnahmen oder in verminderten Mengen) und unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden bei:
- Leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen
- Die Aufnahme von Eisen-, Natriumfluorid- und Tetrazyklin-haltigen (Antibiotika) Präparaten kann durch die Einnahme von Magnesium beeinträchtigt werden.
- Magnesium sollte deshalb 3-4 Stunden versetzt zu diesen Präparaten eingenommen werden.
- gelegentlich weicher Stuhl und Durchfall (durch Dosisreduktion behebbar)
- selten Müdigkeit (Bei hochdosierter und lang andauernder Einnahme. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass bereits eine erhöhte Magnesiumkonzentration im
Blut erreicht ist.)
Bei chronischem Magnesiummangel sollte die Einnahme über 4 Wochen andauern.
unzerkaut mit etwas Flüssigkeit vor den Mahlzeiten einnehmen
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
- Für Magnesium liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko vor.
- Das Arzneimittel kann in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.
Die Dosierung richtet sich nach dem Grad des Magnesiummangels. Allgemein gelten folgende Dosierungsrichtlinien:
- 3mal täglich 1-3 Tabletten
- Weiche Stühle können die Folge einer hochdosierten Magnesium-Therapie sein. Bei Auftreten störender Durchfälle sollte die Tagesdosis reduziert werden.
- Bei hochdosierter und länger andauernder Einnahme des Arzneimittels können Müdigkeitserscheinungen auftreten. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass bereits eine erhöhte Magnesiumkonzentration im Blut erreicht ist. Die Dosis sollte ebenfalls verringert werden.
- Eine vorsichtige Dosierung ist erforderlich bei Patienten, deren Nierenfunktion eingeschränkt ist.
Hinweis zu Arzneimitteln
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Servicetelefon
0800 444 11 55
(kostenfrei)
Service-Zeiten:Montag-Freitag: 8:00 - 20:00 Uhr Samstag: 9:00 - 13:00 Uhr
GESUNDHEITSTIPP

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Uneingeschränkte Beweglichkeit bis ins hohe Alter ist sehr wichtig. Unsere Angebote helfen Ihnen, sie sich lange zu erhalten.
DOCMORRIS-TIPP
Limptar N zur Behandlung (nächtlicher) Wadenkrämpfe










