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Darreichungsform:
Brausetabletten
Wirkstoffe:
Acetylsalicylsäure, Aroma, Benzoate de sodium, 1,2-Benzisothiazol-3-on-1,1-dioxid, Natriumsalz, Poly(1-vinylpyrrolidin-2-on) 25000, Bicarbonate de sodium, 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure, Dimethicone, Natrium-Ion, Di-\b63-ethylhexyl natrium sulfosuccinat
Hilfsstoffe:
Calciumtrimetasilicat-5-Wasser
Zusatzinformationen des Herstellers:
BeipackzettelVielseitiges Schmerzmittel.
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure hemmt die Schmerzbotenstoffe und setzt so die Schmerzempfindlichkeit herab. Schnell wirksam.
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Produktdetails
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Magen- und Darmgeschwüren
- Krankhaft erhöhter Blutungsneigung.
Das Arzneimittel soll in der Regel nicht oder nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe
- Gleichzeitiger Anwendung von gerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Cumarinderivate, Heparin - mit Ausnahme niedrigdosierter Heparin-Therapie)
- Asthma bronchiale
- Chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden
- Vorgeschädigter Niere
- Schweren Leberfunktionsstörungen
- Bei Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) und bei Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art kann es bei Anwendung von Acetylsalicylsäure-haltigen Arzneimitteln zu Asthmaanfälle kommen (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma). Es sollten vor Anwendung der Arzt befragt werden.
- Das gleiche gilt auch, wenn auf andere Stoffe allergisch reagiert wird, wie z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
- Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
- Bei einer erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden, da es bereits in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindert und dies kann unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
|- Zahlreiche der folgenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen sind|eindeutig dosisabhängig und interindividuell unterschiedlich.
- Patienten,|die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen|Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen|Erscheinungen) leiden, und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz-|und Rheumamittel aller Art sind bei Anwendung von Acetylsalicylsäure durch|Asthmaanfälle gefährdet (Schmerzmittel-Asthma).
Das|gleiche gilt für Patienten, die auch auf andere Stoffe allergisch reagieren|(z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber).
|Häufige unerwünschte Wirkungen:
|1) allgemein:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen und|Mikroblutungen (selten bei kurzfristiger Anwendung);
2) bei Anwendung höherer Dosierungen:
- Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle;
- Kopfschmerzen, Schwindel;
- Magen-Darm-Geschwüre;
- Eisenmange/Blutarmut.
Das Arzneimittel soll ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nur wenige Tage und nicht in erhöhter Dosis angewendet werden.
- Die Einnahme beider Brausetabletten erfolgt aufgelöst in etwas Flüssigkeit.
- Die Tabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Da der Einfluß einer Hemmung der Bildung des Schmerzbotenstoffes (Prostaglandin) auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel im 1. Und 2. Schwangerschaftsdrittel nicht eingenommen werden.
Das Arzneimittel darf im letzten Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden.
- Der Wirkstoff und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Menge eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
- Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Mengen sollte abgestillt werden.
Erwachsene:
- 2 Brausetabletten als Einzeldosis
- Bis zu 8 Tabletten als Tagesdosis
- Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 4mal täglich eingenommen werden.
- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Menge vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden.
In seltenen Fällen kann nach längerer Anwendung eine Blutarmut (Anämie) durch verborgene Magen-Darm-Blutungen auftreten. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
Bei Einnahme vor operativen Einfgriffen ist der Arzt bzw. Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
Schwindel und Ohrenklingen können insbesondere bei Kindern und älteren Patienten Symptome einer Überdosierung sein. In diesen Fällen ist der Arzt zu benachrichtigen.
In Einzelfällen ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Schmerzmitteln ohne Cortison eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der Schmerzmittel ohne Cortison.
Bei Personen mit einer salzarmen Ernährung ist der Salzgehalt des Arzneimittels zu beachten.
Therapieüberwachung/Kontrollmaßnahmen:
- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.
Haftungsausschluss
Die aufgeführten Produkthinweise zu ALKA Seltzer Classic Brausetabletten beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller. Die Inhalte sind auf wichtige sachliche Informationen reduziert. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Arzneimittels ALKA Seltzer Classic Brausetabletten dar und können unvollständig sein. Auch ersetzen die Produkthinweise weder die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker noch das Lesen des Original-Beipackzettels. DocMorris haftet nicht für Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise zu ALKA Seltzer Classic Brausetabletten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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